Festspielhaus-ReporterInnen

Du bist schreib- und tanzbegeistert, hast eine eigene Meinung und möchtest erfahren, was es heißt, als KulturkritikerIn zu arbeiten?

Veronika Krenn (tanz.at u.a.) und  Sara Schausberger geben dir einen Einblick in die Arbeit als KulturjournalistIn, besuchen gemeinsam mit dir Tanzveranstaltungen im Festspielhaus St. Pölten und unterstützen dich in individuellen Besprechungen beim Formulieren und Verbessern deiner Rezensionen.

  • Die besten Kritiken werden regelmäßig hier auf unserer Website veröffentlicht.
  • Die Teilnahme ist kostenlos.
  • Für die Vorstellungsbesuche im Rahmen des Workshops zahlst du nur den KollegInnenpreis von EUR 12 – Programmheft und Einladung zu den After-Show-Partys inklusive!
  • Außerdem stellen wir dir für andere Tanzveranstaltungen in der aktuellen und nächsten Saison jeweils zwei Karten zum Halbpreis zur Verfügung!
  • Begrenzte TeilnehmerInnenzahl – first come, first serve!

Termine 2017/2018

Fragen & Anmeldung

Yvonne Zahn
T: +43 2742/90 80 80 847

 

„Under Siege“ im Festspielhaus St. Pölten: Tanz zwischen Tradition und Abstraktion

Veröffentlicht von Fatma Uysal |

Mit einem Mix aus Traditionellem und Abstraktem bringt Yang Liping die historische Chu-Han Auseinandersetzung auf die Bühne. Ein geschlagener, hilfloser König, ein angeschlagener, mächtiger Sieger und ein brutales Blutbad. Die erste Begegnung der beiden chinesischen Herrscher geschieht wie das Aufeinandertreffen von zwei glühenden Feuerbällen: König Xiang Hu steht als chinesisches Wappentier mit seinen schwarz gekleideten, zahlreichen Kriegern zum Angriff bereit. Auf der anderen Seite, sein Gegenspieler und zukünftiger Kaiser, Liu Bang, mit schwebender, leichter und taktvoller Artikulation. Beide verkörpern Konkurrenz, Grausamkeit und Hass. © DING Yi Jie

Mit einem Mix aus Traditionellem und Abstraktem bringt Yang Liping die historische Chu-Han Auseinandersetzung auf die Bühne. Ein geschlagener, hilfloser König, ein angeschlagener, mächtiger Sieger ...

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Akrobatische Krieger in einem Meer aus Scheren und roten Federn

Veröffentlicht von Carina Kowaliuk |

Purer Nervenkitzel, traditionelle Klänge mit Schauer-Faktor und eine tänzerische Kriegsinszenierung der Extra-Klasse im Festspielhaus St. Pölten. Die chinesische Choreografin Yang Liping feierte ihre Erstaufführung im deutschsprachigen Raum: „Under Siege“ begeisterte mit minutenlangen Standing-Ovations. © DING Yi Jie

Purer Nervenkitzel, traditionelle Klänge mit Schauer-Faktor und eine tänzerische Kriegsinszenierung der Extra-Klasse im Festspielhaus St. Pölten. Die chinesische Choreografin Yang Liping feierte ihre ...

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Krieg, Eifersucht, Verrat und Liebe

Veröffentlicht von Julia Bugram |

„Under Siege“ – ein bildstarkes Meisterwerk © LI YI Jian

„Under Siege“ – ein bildstarkes Meisterwerk

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Nichts Neues im Osten?

Veröffentlicht von Annemarie Bugl |

Chinesisches Tanztheater zwischen Tradition und Moderne © LI Yi Jian

Chinesisches Tanztheater zwischen Tradition und Moderne

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Über Faszination und Ästhetik des Grauens

Veröffentlicht von Michael Waldeck |

Eine an der Börse in Peking notierte Tanzkompanie? Diesmal vielleicht eine mit künstlerischem Anspruch durch die Welt tingelnde Shaolintruppe? Was ließ sich von "Under Siege", der Umsetzung eines in China beliebten historischen Bühnenstückes, durch die chinesische Starchoreografin Yang Liping erwarten? © LI YI Jian

Eine an der Börse in Peking notierte Tanzkompanie? Diesmal vielleicht eine mit künstlerischem Anspruch durch die Welt tingelnde Shaolintruppe? Was ließ sich von "Under Siege", der Umsetzung eines in ...

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Über Meerjungfrauen, Drill-Einheiten, Staub und Ambivalenz

Veröffentlicht von Julia Bugram |

Die junge kubanische Kompanie „Acosta Danza“ entscheidet sich mit ihrem vierteiligen Programm „Debut“ für eine gewagte Mischung. © Manuel Vason

Die junge kubanische Kompanie „Acosta Danza“ entscheidet sich mit ihrem vierteiligen Programm „Debut“ für eine gewagte Mischung.

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Viel Schönheit, wenig Neues: Acosta Danza im Festspielhaus St. Pölten

Veröffentlicht von Nadja Puttner |

Die Kompanie des kubanischen Ballettstars Carlos Acosta beeindruckt in ihrem vierteiligen Programm „Debut“ mit technischer Perfektion, lässt aber wesentliche Fragen nach der künstlerischen Ausrichtung unbeantwortet. Vom Publikum dennoch bejubelt. © Manuel Vason

Die Kompanie des kubanischen Ballettstars Carlos Acosta beeindruckt in ihrem vierteiligen Programm „Debut“ mit technischer Perfektion, lässt aber wesentliche Fragen nach der künstlerischen ...

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Marie Chouinards hypnotische Bewegungspoesie in St. Pölten

Veröffentlicht von Franziska Schrammel |

Mit zwei fulminanten Performances der Companie Marie Chouinard und des Tonkünstler Orchesters Niederösterreich zelebriert das Festspielhaus St. Pölten sein 20-jähriges Jubiläum. © Sylvie-Ann Pare

Mit zwei fulminanten Performances der Companie Marie Chouinard und des Tonkünstler Orchesters Niederösterreich zelebriert das Festspielhaus St. Pölten sein 20-jähriges Jubiläum.

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Klangexperimente mit Selbstdarstellungstendenzen: Der Flamenco des Israel Galván

Veröffentlicht von Monika Demmer |

LA FIESTA – Das Fest nennt Israel Galván seine neueste Inszenierung, die am Festspielhaus St. Pölten zur Uraufführung gelangt. Sie ist zugleich der Abschluss des Flamenco-Schwerpunkts des Hauses im Kulturbezirk. Dabei sollte der Einfluss von zeitgenössischem Tanz auf den Flamenco ausgelotet werden und die Frage, was wiederum der Flamenco dem zeitgenössischen Tanz bringt. Doch gelingt dem spanischen Choreographen diese Annäherung? © Annette Hauschild

LA FIESTA – Das Fest nennt Israel Galván seine neueste Inszenierung, die am Festspielhaus St. Pölten zur Uraufführung gelangt. Sie ist zugleich der Abschluss des Flamenco-Schwerpunkts des Hauses im ...

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Das Fest der Eigenbrötler

Veröffentlicht von Theresa Selzer |

Partydrogen, Püppchen und Popcorn-Schlacht bei „La Fiesta/Das Fest“ im Festspielhaus St. Pölten. Israel Galváns Uraufführung als Dekonstruktion des Flamenco. © Anette Hauschild

Partydrogen, Püppchen und Popcorn-Schlacht bei „La Fiesta/Das Fest“ im Festspielhaus St. Pölten. Israel Galváns Uraufführung als Dekonstruktion des Flamenco.

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