Künstlerische Leitung Josette Baïz. Choreografie Josette Baïz, Jérome Bel, Philippe Découflé, Jean-Claude Gallotta, Michel Kélémenis, Abou Lagraa, Jean-Christophe Maillot, Angelin Preljocaj. Tanz 25 TänzerInnen der Groupe und der Compagnie Grenade
Choreografie Doris Uhlich. Dramaturgie Andrea Salzmann, Judith Staudinger. Performance Doris Uhlich und Gäste. Produktion Marlies Pillhofer, Christine Sbaschnigg
Russell Maliphant Company. Choreografie Russell Maliphant Licht Michael Hulls Komposition Alexander Zekke Bühne Es Devlin und Bronia Housman Kostüme Stevie Stewart.
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich. Solistin Soile Isokoski Sopran. Dirigent Andrés Orozco-Estrada
Mitwirkender Christian Muthspiel Posaune, Klavier, Stimme, Electronics und Toys
Mitwirkende A cappella Chor Villach, Scheibbser3er, Kitzbüheler Sänger, Agnes Palmisano, Geigenmusi Kiesenhofer
Mitwirkende des Tamburi Mundi Festival Ensembles: Glen Velez (USA) Rahmentrommeln Lori Cotler (USA) Rhythmus-Vokalistin Mohsen Taherzadeh (Iran) Daf (persische Rahmentrommel), Tambur (persische Laute), Gesang Maryam Hatef (Iran) Daf, Daire (persische Rahmentrommeln) Michael Metzler (Deutschland) Rahmentrommeln, Stimme Andrea Piccioni (Italien) Rahmentrommeln Gerhard Reiter (Österreich) Rahmentrommeln Epi (Mongolei) Morin Chuur (Pferdekopfgeige), Obertongesang. FisFüz: Annette Maye (Deutschland) Klarinetten Gürkan Balkan (Türkei/ Deutschland) oud (türkische Laute), Cümbüs (türkisches Banjo), Gitarre Murat Coşkun (Türkei/ Deutschland) Rahmentrommel, Hang, Stimme. Konzept und künstlerische Leitung: Murat Coşkun
mit tamburi mundi / rahmentrommler, metin meto, aram bajalan, klaus höfinger, johannes forstreiter, dr. med ahmet, ceen*
Mitwirkende Tonkünstler-Orchester Niederösterreich Konzeption Elisabeth Pöcksteiner Dirigent Wolfgang Hattinger
Doris Uhlich: mehr als genug
Do 16. Februar
In live geführten Telefonaten werden Menschen interviewt, deren Körper nicht der (Schönheits-)Norm entsprechen und zu Markenzeichen geworden sind. Erschafft man sich diese Markenzeichen selbst oder machen es die anderen? Was ist das für ein seltsames Phänomen unserer Zeit, dass man individuell sein, aber trotzdem nicht aus der Reihe tanzen will?
Grenade: Les 20 Ans
Mi 15. Februar
Familienvorstellung. 20 Jahre Groupe und Compagnie Grenade wird gefeiert! "Grenade" nennt Josette Baïz ihre beiden Formationen, den Granatapfel – oder die Granate. Viele kleine Kerne voller Licht und explosiver Energie zeigen, dass die Truppe den Namen verdient. 1992 im Rahmen der Zusammenarbeit der Tänzerin und Choreografin Josette Baïz mit Jugendlichen aus sozial benachteiligten Vierteln in den Städten Aix-en-Provence und Marseille entstanden, hat die Groupe Grenade heute rund 50 Mitglieder im Alter von 7 bis 18 Jahren. Choreografie: Josette Baïz, Jérome Bel, Philippe Découflé, Jean-Claude Gallotta, Michel Kélémenis, Abou Lagraa, Jean-Christophe Maillot, Angelin Preljocaj.
Sadler’s Wells presents Russell Maliphant: The Rodin Project
Sa 18. Februar
Nachdem sich Akram Khan bei Proben verletzt hat
und für mehrere Monate nicht tanzen kann, musste die Vorstellung "Desh",
ursprünglich geplant für den Abend "Sadler’s Wells presents" am 18.
Februar 2012, auf die kommende Saison verschoben werden und wird nun am
6. April 2013 im Festspielhaus zu sehen sein. Inspiriert durch die Schönheit, das Gefühl von Bewegung und die Balance
zwischen Körperlichkeit und Schwerelosigkeit im Werk von Auguste Rodin
nimmt Russell Maliphant das Schaffen des großen französischen Bildhauers
zum Ausgangspunkt für sein neues Stück.
für und mit ernst
Do 23. Februar
In dieser Performance kommentiert und erweitert Christian Muthspiel Jandls
"unvelwechserbare", vom Band kommende Stimme, die ja schon für sich
genommen ein Musikinstrument darstellt, mit der Posaune und am Klavier
sowie mit Vocals, Electronics und Toys zu einem aufregend intelligenten,
bewegend-witzigen akustischen Dialog: eine klingende Berg- und Talfahrt
durch Ernst Jandls augenzwinkernd-tiefsinnige Hörwelten.
Tamburi Mundi-Workshops für Jugendliche, Erwachsene und Familien
Sa 25. und So 26. Februar
Ein Wochenende lang wird es Rahmentrommel-Workshops für jedermann geben.
Und der Sonntag gehört ganz den Familien. Auch schüchterne Erwachsene
können sich von ihren Sprösslingen an der Hand nehmen lassen und einen
Tag mit dem namhaften internationalen Ensemble experimentieren.