Andreas Brantelid . Michael Schønwandt . Tonkünstler

Festspielhaus Großer Saal

Dvořák/Nielsen

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EUR 45, 39, 34, 28, 12

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Programm

» Antonín Dvořák Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104 «
» Carl Nielsen Symphonie Nr. 3 op. 27 „Sinfonia espansiva" «

Einführung / Kurzbeschreibung

Bevor Carl Nielsens „Sinfonia espansiva“ mit geballter Kraft, monumentalen Walzerklängen und Mahler’scher Gebrochenheit ertönt, ist die famose junge Solistin Harriert Krijgh in Dvořáks Cellokonzert zu hören.

Musik/Klassik/Vokal  Ein Anfang von geballter Kraft: Ohne Melodie und ohne Harmonik, aber mit sich kontinuierlich verdichtendem Rhythmus hämmert das Orchester zu Beginn den Ton A drei Dutzend Mal heraus – und öffnet das Tor in eine symphonische Welt, die einen wahrlich staunen macht. Monumentale Walzerklänge, Mahler’sche Gebrochenheit und sogar ohne Text singende Solistinnen und Solisten formen zusammen ein faszinierendes Ganzes. Mit seiner 1912 uraufgeführten „Sinfonia espansiva“ konnte sich Carl Nielsen endgültig etablieren – und Michael Schønwandt ist heute einer seiner berufensten Interpreten. Seine eigenen Grenzen überwand Antonín Dvořák in den USA, wo einige seiner populärsten Werke entstanden – darunter auch das wehmütig-schwelgerische Cellokonzert, in dem der aus Dänemark stammende Cellist Andreas Brantelid als Solist zu hören ist.

HINWEIS: Harriet Krigh musste leider krankheitsbedingt absagen. Als Solist springt der aus Dänemark stammende Cellist Andreas Brantelid ein, einer der zurzeit gefragtesten Künstler aus Skandinavien.

 

Besetzung

  • Tonkünstler-Orchester, Orchester
  • Andreas Brantelid, Violoncello
  • Clara Cecilie Thomsen, Sopran
  • Stafan Zenkl, Bariton
  • Michael Schønwandt, Dirigent

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