Jan Martens . Opera Ballet Vlaanderen

Festspielhaus Großer Saal

FUTUR PROCHE

  1. Festspielhaus Großer Saal
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Kosten

EUR 49, 45, 40, 28, 12

Abonnement

Einführung / Kurzbeschreibung

Dass Jan Martens am Puls der Zeit arbeitet und sich zugleich jeglicher Mode entzieht, ist dank seiner aufsehenerregenden Kreationen der letzten Jahre weitgehend bekannt. Unter dem Credo, dass jeder Körper etwas zu erzählen habe, lässt der junge belgische Choreograf, den Bettina Masuch von 2014 bis 2016 als Artist in Residence nach Düsseldorf holte, große Wahrhaftigkeit auf der Bühne entstehen. In seiner neuesten Kreation FUTUR PROCHE konfrontiert er Kinder und Tänzer:innen des renommierten Opera Ballet Vlaanderen mit der Musik der Cembalistin Goska Isphording.

ÖSTERREICH-PREMIERE

 

PROGRAMM

*Werke von Dan Locklair, Erkki Salmenhaara, Pēteris Vasks, Anna S. Þorvaldsdóttir, Janco Verduin, Graciane Finzi, Aleksandra Gryka

 

Tanz  Dass Jan Martens am Puls der Zeit arbeitet und sich zugleich jeglicher Mode entzieht, ist dank seiner aufsehenerregenden Kreationen der letzten Jahre weitgehend bekannt. Unter dem Credo, dass jeder Körper etwas zu erzählen habe, lässt der junge belgische Choreograf, den Bettina Masuch von 2014 bis 2016 als Artist in Residence nach Düsseldorf holte, große Wahrhaftigkeit auf der Bühne entstehen. In seiner neuesten Kreation FUTUR PROCHE konfrontiert er Kinder und Tänzer:innen des renommierten Opera Ballet Vlaanderen mit der Musik der Cembalistin Goska Isphording. Dank eines zeitgenössischen Repertoires für dieses als überholt geltende Barockinstrument öffnen sich ungeahnte Möglichkeiten, um über das Thema der Erneuerung zu sinnieren. Gerade das scheint notwendig in einer Zeit, die uns mit dunklen Zukunftsvisionen überrollt: Klimawandel, Coronapandemie und eine Gesellschaft, die sich trotz aller Alarmglocken im Wegschauen übt. FUTUR PROCHE entwirft Ansätze für eine nahe Zukunft, die unsere Gesellschaft verändern könnten – Modelle, die statt passiven Beobachtens oder unbedachten Vorwärtspreschens Platz für besonnenes Handeln, Zweifel und Introspektion lassen. Den Schlüssel dafür sieht Martens in der Erneuerung – eines musikalischen Repertoires beispielsweise, einer Ballettcompagnie oder eines kollektiven Bewusstseins.

 

BESETZUNG

Jan Martens Choreografie, Elke Verachtert Licht, Joris van Oosterwijk Bühne, Stijn Pauwels Video, Goska Isphording Cembalo, Opera Ballet Vlaanderen Tanz

 

RAHMENPROGRAMM

Einführung×Einführung 25/03

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