Tanz-ReporterInnen

Du bist schreib- und tanzbegeistert, hast eine eigene Meinung und möchtest erfahren, was es heißt, als KulturkritikerIn zu arbeiten?

Veronika Krenn und Sara Schausberger geben dir einen Einblick in die Arbeit als KulturjournalistIn, besuchen gemeinsam mit dir Tanzveranstaltungen im Festspielhaus St. Pölten und unterstützen dich in individuellen Besprechungen beim Formulieren und Verbessern deiner Rezensionen.

  • Alle Kritiken werden regelmäßig hier auf unserer Website veröffentlicht.
  • Für die Vorstellungsbesuche im Rahmen der Festspielhaus-ReporterInnen zahlst du nur den KollegInnenpreis von EUR 12.
  • Einstieg immer zu Semesterbeginn möglich

Anmeldung für das Sommersemester bis 1. März 2022 bei

»Festspielhaus-Reporterin zu sein schärft den Blick und geht über das reine Genießen hinaus. Es löst innere Prozesse aus. Ich möchte begreifen, was ich gesehen habe. Ich möchte spüren, worum es geht. Erst danach kann ich das Erlebte in aktuelle Kontexte einordnen und darüber schreiben. Doch der Zauber bleibt. Er vertieft sich. Ich möchte diese Art der Auseinandersetzung mit Kunst nicht mehr missen.« - Friederike (Festspielhaus-Reporterin)

Termine SS 2022

fr 25/03
Eun-Me Ahn . Eun-Me Ahn Company DRAGONS

fr 22/04
James Thierrée ROOM

sa 07/05
Akram Khan Company Jungle Book reimagined

fr 10/06
Sylvain Émard Danse Le Grand Continental: alle tanzen
Yaron Lifschitz . Circa . Tonkünstler-Orchester Beethoven 9

 

Termine WS 2021

sa 09/10
Einführungsworkshop und anschließender Vorstellungsbesuch
Pina Bausch . Germaine Acogny & Malou Airaudo Das Frühlingsopfer / Common Ground [s]

sa 04/12 | ABGESAGT
Damien Jalet & Kohei Nawa Planet [wanderer]

fr 28/01
José Montalvo Gloria

 

Fragen & Anmeldung

Team Kulturvermittlung & Outreach: Marlies, Camilla, Katharina und Gabrielle
T: +43 2742/90 80 80

 

ROOM - Eine "Raum"-Deutung

Veröffentlicht von Daniela Hasenzagl |

3 Lampen, ein Cello, ein Sofa und ein Tisch. Ein Schreibtisch vielleicht, könnte auch ein Klavier sein oder beides in einem. Wände im Vintage-Look, welche so gar nicht im Maßstab der Requisiten sind. Als eindringliche Musik erklingt, eine Mischung aus Klassik-und Popklängen, öffnet der Raum seine Pforten und Wände. TänzerInnen beleben die Bühne, unter ihnen der Regisseur James Thierrée.

3 Lampen, ein Cello, ein Sofa und ein Tisch. Ein Schreibtisch vielleicht, könnte auch ein Klavier sein oder beides in einem. Wände im Vintage-Look, welche so gar nicht im Maßstab der Requisiten sind. ...

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Auf der Suche nach Freiheit und Wahnsinn in uns

Veröffentlicht von Cornelia Lehner |

Mit "ROOM – Sublimes Limites" von James Thierrée und der Compagnie du Hanneton ist es dem Festspielhaus St. Pölten erneut gelungen, ein international gefeiertes und künstlerisch relevantes Musik-/Tanztheater nach Österreich zu holen.

Mit "ROOM – Sublimes Limites" von James Thierrée und der Compagnie du Hanneton ist es dem Festspielhaus St. Pölten erneut gelungen, ein international gefeiertes und künstlerisch relevantes ...

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Tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren!

Veröffentlicht von Zélie Waxin |

José Montalvo präsentiert genau zur richtigen Zeit die richtige Choreografie: In Zeiten der Unsicherheit lädt der aus dem spanischen Valencia stammende Choreograf zum Träumen ein und entführt mit seiner neuesten Kreation das begeisterte Publikum des Festspielhauses St.Pölten in die fantastische Welt des Tanzes. „Gloria" ertönt wie eine jubelnde Hymne an das Leben und die Bewegung, die mit Humor und Leichtigkeit die Nabelschau der Menschheit anprangert.

José Montalvo präsentiert genau zur richtigen Zeit die richtige Choreografie: In Zeiten der Unsicherheit lädt der aus dem spanischen Valencia stammende Choreograf zum Träumen ein und entführt mit ...

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Von der Schönheit tanzender Körper – oder: Der Mittelpunkt der Welt bin ich!

Veröffentlicht von Tanja Fachathaler |

Zu klein, zu dick, zu dünn, zu alt, zu großer Busen, auf einem Auge erblindet: Alle der insgesamt 14 ProtagonistInnen aus sechs Ländern geben in „Gloria“ eine vermeintliche Unzulänglichkeit ihres Körpers preis, die ihnen von der Außenwelt zugeschrieben wurden. Nach der Welturaufführung am 9. September 2021 im französischen Créteil wurde das Tanzfeuerwerk des französisch-spanischen Choreographen José Montalvo am 28.1.2022 im Festspielhaus in St. Pölten erstmals im deutschen Sprachraum gezeigt.

Zu klein, zu dick, zu dünn, zu alt, zu großer Busen, auf einem Auge erblindet: Alle der insgesamt 14 ProtagonistInnen aus sechs Ländern geben in „Gloria“ eine vermeintliche Unzulänglichkeit ihres ...

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Glorias Bauchnabel

Veröffentlicht von Marcus Jablonski |

Was zum Teufel haben wir da gesehen? Eine Tanzperformance? Einen Zirkus? 
Eine Tragikomödie? Straßenartisten? Nackte Provokation? Nummernrevue?

Was zum Teufel haben wir da gesehen? Eine Tanzperformance? Einen Zirkus? Eine Tragikomödie? Straßenartisten? Nackte Provokation? Nummernrevue?

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Alle Körper, die tanzen, sind wunderschön

Veröffentlicht von Cornelia Lehner |

Vierzehn Darstellerinnen und Darsteller, vierzehn Gloria(s), bezwingen ihre eigenen Erinnerungen und vereinen sich in einem vielstimmigen Tanz in „Gloria“ im Festspielhaus St. Pölten.

Vierzehn Darstellerinnen und Darsteller, vierzehn Gloria(s), bezwingen ihre eigenen Erinnerungen und vereinen sich in einem vielstimmigen Tanz in „Gloria“ im Festspielhaus St. Pölten.

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Gravity and Other Myths and some Myths about Circus debunked

Veröffentlicht von Chiara Aprea |

Andre Augustus, Annalise Moore, Lachlan Harper and Axel Osborne from Gravity and Other Myths joined the Festspielhaus Reporters for a virtual chat to talk about their work and life as acrobats for the australian company. So, if you already had a ticket and were looking forward to seeing them in action or you still aren’t really sure of what they do, keep reading to learn what they do on a daily basis.

Andre Augustus, Annalise Moore, Lachlan Harper and Axel Osborne from Gravity and Other Myths joined the Festspielhaus Reporters for a virtual chat to talk about their work and life as acrobats for ...

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Die Essenz des Lebens – Pina Bausch am Festspielhaus St. Pölten

Veröffentlicht von Tanja Fachathaler |

Zwei Hommagen an die Facetten von Weiblichkeit, jenseits der Grenzen von Kontinenten und Kulturen, belebten am 9. Oktober das Festspielhaus St. Pölten. Der erste Teil „common ground[s]“ verband zwei Grandes Dames des zeitgenössischen Tanzes über zwei Kontinente hinweg: Malou Airaudo – die ehemaligen Weggefährtin von Pina Bausch, als einer der bedeutendsten Choreografinnen der neueren Tanzgeschichte – ebenso wie Germaine Acogny, weltweit als „Mutter des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes“ bekannt. Im zweiten Teil beeindruckte eine Neueinstudierung von Pina Bauschs Choreographie „Das Frühlingsopfer“. Die Choreografie zu Igor Strawinskis Musik - einem Klassiker der mit Paukenschlägen den zeitgenössischen Tanz einläutete – wird erstmals ausschließlich von Tänzer*innen des afrikanischen Kontinents interpretiert.

Zwei Hommagen an die Facetten von Weiblichkeit, jenseits der Grenzen von Kontinenten und Kulturen, belebten am 9. Oktober das Festspielhaus St. Pölten. Der erste Teil „common ground[s]“ verband zwei ...

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Historischer Doppelabend im Zeichen von Pina Bausch

Veröffentlicht von Magdalena Bauer |

Pina Bausch zählt zu den bedeutendsten Choreograf:innen der heutigen Zeit und ihr Pioniergeist lebt auch nach ihrem Tod weit über ihre konzipierten Tanzstücke hinaus. Besonders die Menschlichkeit war die übergeordnete Essenz ihrer Inszenierungen und gerade dieser Geist ist bei der Premierenvorstellung im deutschsprachigen Raum von „Das Frühlingsopfer“ und „common ground[s]“ im Festspielhaus St. Pölten spürbar.

Pina Bausch zählt zu den bedeutendsten Choreograf:innen der heutigen Zeit und ihr Pioniergeist lebt auch nach ihrem Tod weit über ihre konzipierten Tanzstücke hinaus. Besonders die Menschlichkeit war ...

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Leben und Sterben, frei nach Pina Bausch

Veröffentlicht von Nina D. |

Ein Tanz-Spektakel des Lebens und des Sterbens im Festspielhaus St. Pölten: Der Doppelabend „Common Ground[s]“ /„Das Frühlingsopfer“ zeigt den ZuschauerInnen die Universalität menschlichen Empfindens.

Ein Tanz-Spektakel des Lebens und des Sterbens im Festspielhaus St. Pölten: Der Doppelabend „Common Ground[s]“ /„Das Frühlingsopfer“ zeigt den ZuschauerInnen die Universalität menschlichen Empfindens.

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