Tanz-Reporter:innen

Du bist schreib- und tanzbegeistert, hast eine eigene Meinung und möchtest erfahren, was es heißt, als Kulturkritiker:in zu arbeiten?

Veronika Krenn und Sara Schausberger geben dir einen Einblick in die Arbeit als Kulturjournalist:in, besuchen gemeinsam mit dir Tanzveranstaltungen im Festspielhaus St. Pölten und unterstützen dich in individuellen Besprechungen beim Formulieren und Verbessern deiner Rezensionen.

  • Alle Kritiken werden regelmäßig hier auf unserer Website veröffentlicht.
  • Für die Vorstellungsbesuche im Rahmen der Festspielhaus-Reporter:innen zahlst du nur den Kolleg:innenpreis von EUR 15.
  • Einstieg immer zu Semesterbeginn möglich

 

„Festspielhaus-Reporterin zu sein schärft den Blick und geht über das reine Genießen hinaus. Es löst innere Prozesse aus. Ich möchte begreifen, was ich gesehen habe. Ich möchte spüren, worum es geht. Erst danach kann ich das Erlebte in aktuelle Kontexte einordnen und darüber schreiben. Doch der Zauber bleibt. Er vertieft sich. Ich möchte diese Art der Auseinandersetzung mit Kunst nicht mehr missen.“
Friederike (Festspielhaus-Reporterin)

Termine 2023

  • Sa 25 FEB 2023
    Akram Khan Company . English National Ballet: Giselle
  • Sa 25 MÄRZ 2023
    Jan Martens . Opera Ballet Vlaanderen: FUTUR PROCHE
  • Sa 22 APR 2023
    Doris Uhlich: SONNE

 

Fragen

Team Kulturvermittlung & Outreach: Leonie, Margit, Christina, Marlies und Gabrielle
T: +43 2742/90 80 80

 

Die Kunst der Leichtigkeit

Veröffentlicht von Friederike Kommer |

Sechzehn Tänzer:innen des Opera Ballet Vlaanderen tanzen in Anne Teresa De Keersmaekers ikonischer Choreografie aus dem Jahr 1992 durch Mozarts zeitlose weibliche und männliche Gefühlswelten. Das Tonkünstler Orchester begleitet live im Festspielhaus St. Pölten. © Herman Sorgeloos

Sechzehn Tänzer:innen des Opera Ballet Vlaanderen tanzen in Anne Teresa De Keersmaekers ikonischer Choreografie aus dem Jahr 1992 durch Mozarts zeitlose weibliche und männliche Gefühlswelten. Das ...

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Zeitloser Mozart, zeitlose De Keeresmaeker?

Veröffentlicht von Marcus Jablonski |

Auch wenn es uns wie gestern vorkommt: Im zeitgenössischen Tanz gibt es bereits Arbeiten, die erhalten und konserviert werden – aktuell „Mozart/Concert Arias“ von Anne Teresa De Keeresmaeker aus dem Jahr 1992. Wie gut funktioniert dieses Stück noch 2022 auf der Bühne? © Filip Van Roe

Auch wenn es uns wie gestern vorkommt: Im zeitgenössischen Tanz gibt es bereits Arbeiten, die erhalten und konserviert werden – aktuell „Mozart/Concert Arias“ von Anne Teresa De Keeresmaeker aus dem ...

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„Die Farbe Blau – mein existenzielles Grauen“

Veröffentlicht von Magdalena Bauer |

Oona Doherty sucht mit Navy Blue die Bedeutung in der Bedeutungslosigkeit.
 © Luca Truffarelli

Oona Doherty sucht mit Navy Blue die Bedeutung in der Bedeutungslosigkeit.

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„Navy Blue“ – There's a whole world in that dancer

Veröffentlicht von Veronika Wöhri |

Die Farbe Blau als Ausgangspunkt für Gesellschaftskritik: Zwölf Tänzer:innen in einer Ausnahmesituation zwischen (Ohn-)Macht, sozialer Ungleichheit und Katharsis. Navy Blue lautet der Titel des Tanzstücks von Oona Doherty, das am 11. November im Festspielhaus St. Pölten gezeigt wurde. © Sinje Hasheider

Die Farbe Blau als Ausgangspunkt für Gesellschaftskritik: Zwölf Tänzer:innen in einer Ausnahmesituation zwischen (Ohn-)Macht, sozialer Ungleichheit und Katharsis. Navy Blue lautet der Titel des ...

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Wenn Anfang und Ende eine Farbe hätten, dann wäre das Blau. „Navy Blue“.

Veröffentlicht von Anna Bauer |

Es beginnt mit einem Schuss. Es werden noch zwölf weitere folgen, solange, bis jede:r Tänzer:in zu Boden gesunken ist. Es ist eine unglaubliche Spannung, die da herrscht. Die Frage nach dem nächsten Schuss, nach dem nächsten Opfer. Wann? Wer? © Luca Truffarelli

Es beginnt mit einem Schuss. Es werden noch zwölf weitere folgen, solange, bis jede:r Tänzer:in zu Boden gesunken ist. Es ist eine unglaubliche Spannung, die da herrscht. Die Frage nach dem nächsten ...

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Oona Dohertys „Navy Blue“, die Poesie der Melancholie

Veröffentlicht von Friederike Kommer |

Choreografie für einen Tanz in Blau. Eine Anklage, begleitet von Rachmaninows Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll, Indie Rock von Jamie xx und einem epischen Gedicht von Oona Doherty und Bush Moukarzel.  © Sinje Hasheider

Choreografie für einen Tanz in Blau. Eine Anklage, begleitet von Rachmaninows Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll, Indie Rock von Jamie xx und einem epischen Gedicht von Oona Doherty und ...

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Unter Oona Dohertys Mikroskop

Veröffentlicht von Marcus Jablonski |

Heisenberg sagte, man kann ein Ballett nicht betrachten, ohne es zu verändern. Aber ist es nicht eher so, dass ein gutes Ballett uns verändert, während wir es betrachten? Eine Betrachtung. © Sinje Hasheider

Heisenberg sagte, man kann ein Ballett nicht betrachten, ohne es zu verändern. Aber ist es nicht eher so, dass ein gutes Ballett uns verändert, während wir es betrachten? Eine Betrachtung.

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Reizüberflutung Analog

Veröffentlicht von Magdalena |

Der Kosmopolit Sidi Larbi Cherkaoui nahm sich diesmal gerade in einer Zeit der Hochphase der Debatte rund um kulturelle Aneignung, anstatt in andere Kulturen einzutauchen mit „Vlaemsch (chez moi)“ seine eigene Herkunftsgeschichte vor.  © Filip Van Roe

Der Kosmopolit Sidi Larbi Cherkaoui nahm sich diesmal gerade in einer Zeit der Hochphase der Debatte rund um kulturelle Aneignung, anstatt in andere Kulturen einzutauchen mit „Vlaemsch (chez moi)“ ...

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„Soul Chain“, 55 Minuten Heartbeat

Veröffentlicht von Friederike Kommer |

Die Choreographie erzählt von der Liebe als Ausdruck kollektiver Intelligenz. © Andreas Etter

Die Choreographie erzählt von der Liebe als Ausdruck kollektiver Intelligenz.

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„Soul Chain“ – verbunden in hypnotischer Ekstase

Veröffentlicht von Lisa Müller |

Scheinbar nackte Körper schreiten durch das nebelhafte Licht der Bühne, ihr Gang abgehakt und mechanisch.  © Andreas Etter

Scheinbar nackte Körper schreiten durch das nebelhafte Licht der Bühne, ihr Gang abgehakt und mechanisch.

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