Tanz-Reporter:innen

Du bist schreib- und tanzbegeistert, hast eine eigene Meinung und möchtest erfahren, was es heißt, als Kulturkritiker:in zu arbeiten?

Veronika Krenn und Sara Schausberger geben dir einen Einblick in die Arbeit als Kulturjournalist:in, besuchen gemeinsam mit dir Tanzveranstaltungen im Festspielhaus St. Pölten und unterstützen dich in individuellen Besprechungen beim Formulieren und Verbessern deiner Rezensionen.

  • Alle Kritiken werden regelmäßig hier auf unserer Website veröffentlicht.
  • Für die Vorstellungsbesuche im Rahmen der Festspielhaus-Reporter:innen zahlst du nur den Kolleg:innenpreis von EUR 15.
  • Einstieg immer zu Semesterbeginn möglich

 

„Festspielhaus-Reporterin zu sein schärft den Blick und geht über das reine Genießen hinaus. Es löst innere Prozesse aus. Ich möchte begreifen, was ich gesehen habe. Ich möchte spüren, worum es geht. Erst danach kann ich das Erlebte in aktuelle Kontexte einordnen und darüber schreiben. Doch der Zauber bleibt. Er vertieft sich. Ich möchte diese Art der Auseinandersetzung mit Kunst nicht mehr missen.“
Friederike (Festspielhaus-Reporterin)

Termine WS

  • Fr 07 OKT 2022
    Sidi Larbi Cherkaoui . Eastman: Vlaemsch (chez moi)
    Einführungsworkshop von 16.00 bis 18.00 Uhr
  • Sa 03 DEZ 2022
    Opera Ballet Vlaanderen . Tonkünstler-Orchester . Anne Teresa De Keersmaeker: Mozart/Concert Arias
  • Sa 21 JAN 2023
    Serge Aimé Coulibaly . Faso Danse Théâtre: Wakatt
  • Sa 25 FEB 2023
    Akram Khan Company . English National Ballet: Giselle
  • Sa 25 MÄRZ 2023
    Jan Martens . Opera Ballet Vlaanderen: FUTUR PROCHE

 

Fragen

Team Kulturvermittlung & Outreach: Leonie, Margit, Christina, Marlies und Gabrielle
T: +43 2742/90 80 80

 

„Vlaemsch (chez moi)“ – Ein Hoch den Kulturen und der Nichtfarbe Grau!

Veröffentlicht von Daniela Hasenzagl |

Trostlos wie das belgische Wetter oder einfach nur dezent? Zweifellos grau in grau präsentiert sich die Szenerie des heutigen Abends, der Querschnitt eines Hauses. Eminent sind gleich zu Beginn die Klänge einer Laute, welche die Stimmung im Raum färben, indes TänzerInnen, mit Pinseln in der Hand, Bilder in die Luft malen. © Hans Op de Beeck

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„Vlaemsch (chez moi)“: Ein handgemalter Liebesbrief

Veröffentlicht von Chiara Aprea |

Zwei Etagen, viele Gäste und wenige andere Farben außer einem Nebelgrau. So rätselhaft zeigt sich das Haus in das der flämische Choreograf mit den marokkanischen Wurzeln Sidi Larbi Cherkaoui das St. Pöltener Publikum blicken lässt.  © Filip Van Roe

Zwei Etagen, viele Gäste und wenige andere Farben außer einem Nebelgrau. So rätselhaft zeigt sich das Haus in das der flämische Choreograf mit den marokkanischen Wurzeln Sidi Larbi Cherkaoui das St. ...

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Und-und-Geschichten in bedeutsamem Grau

Veröffentlicht von Cornelia Lehner |

Der flämisch-marokkanische Tänzer und Star-Choreograf Sidi Larbi Cherkaoui eröffnete mit seinem Ensemble Eastman mit „Vlaemsch (chez moi)“ die Saison 2022/23 im Festspielhaus St. Pölten.  © Filip Van Roe

Der flämisch-marokkanische Tänzer und Star-Choreograf Sidi Larbi Cherkaoui eröffnete mit seinem Ensemble Eastman mit „Vlaemsch (chez moi)“ die Saison 2022/23 im Festspielhaus St. Pölten.

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