Festspielhaus-ReporterInnen

Du bist schreib- und tanzbegeistert, hast eine eigene Meinung und möchtest erfahren, was es heißt, als KulturkritikerIn zu arbeiten?

Veronika Krenn (tanz.at u.a.) und  Sara Schausberger geben dir einen Einblick in die Arbeit als KulturjournalistIn, besuchen gemeinsam mit dir Tanzveranstaltungen im Festspielhaus St. Pölten und unterstützen dich in individuellen Besprechungen beim Formulieren und Verbessern deiner Rezensionen.

  • Die besten Kritiken werden regelmäßig hier auf unserer Website veröffentlicht.
  • Die Teilnahme ist kostenlos.
  • Für die Vorstellungsbesuche im Rahmen des Workshops zahlst du nur den KollegInnenpreis von EUR 12 – Programmheft und Einladung zu den After-Show-Partys inklusive!
  • Außerdem stellen wir dir für andere Tanzveranstaltungen in der aktuellen und nächsten Saison jeweils zwei Karten zum Halbpreis zur Verfügung!
  • Begrenzte TeilnehmerInnenzahl – first come, first serve!
  • Termine für 2018/2019 folgen

Fragen & Anmeldung

Yvonne Zahn
T: +43 2742/90 80 80 847

 

“Disastrous”: Dynamischer Balanceakt im urbanen Raum

Veröffentlicht von Friederike Kommer |

Die Choreografin und Artist in Residence Silke Grabinger hat nach nur sechs Wochen Probenarbeit im Festspielhaus St. Pölten die zeitgenössische Choreografie „Disastrous“ mit drei Jugendlichen und drei Erwachsenen auf die Bühne gebracht.  © Katharina Zettel

Die Choreografin und Artist in Residence Silke Grabinger hat nach nur sechs Wochen Probenarbeit im Festspielhaus St. Pölten die zeitgenössische Choreografie „Disastrous“ mit drei Jugendlichen und ...

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Fremde Welt

Veröffentlicht von Annemarie Bugl |

Schon während man seinen Platz im großen Saal des Festspielhauses St. Pölten einnimmt, ertönt von der Bühne indische Musik. Der Sänger Aditya Prakash und B C Manjunath an der Trommel stimmen das Publikum ein. Die sparsam möblierte Bühne, mit Sesseln, Pölstern,Teppichen, ist in warme Terrakottafarben getaucht. Eine Lichterkette schwebt über den Musikern. Akram Khan tritt in weißer Kurta und weißen Hosen auf und beginnt seine Performance „Xenos“ mit einem Kathak, einem traditionellen indischen Tanz. Mit bloßen Füßen führt er Drehungen, Sprünge und Pirouetten aus, die von graziösen Handbewegungen begleitet werden. An den Fußgelenken klingeln Glöckchen und Schellen. Jäh ändert sich das Licht und damit die Atmosphäre (Lichtdesign Michael Hulls). Das Geklingel verwandelt sich in Kettenrasseln und alles was an Heimeligkeit erinnert, wird an Seilen über eine Rampe weggezogen und entschwindet in weite Ferne.  © Nicol Vizioli

Schon während man seinen Platz im großen Saal des Festspielhauses St. Pölten einnimmt, ertönt von der Bühne indische Musik. Der Sänger Aditya Prakash und B C Manjunath an der Trommel stimmen das ...

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Und am Rand des Abgrunds wächst ein Baum

Veröffentlicht von Friederike Kommer |

Die neueste Choreographie des Tänzers Akram Khan, „XENOS“, griechisch „der Fremde“, empfängt bei ihrer Österreich Premiere im Festspielhaus St. Pölten die Zuschauer mit traditioneller indischer Live-Musik. © Nicol Vizioli

Die neueste Choreographie des Tänzers Akram Khan, „XENOS“, griechisch „der Fremde“, empfängt bei ihrer Österreich Premiere im Festspielhaus St. Pölten die Zuschauer mit traditioneller indischer ...

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Werden und Vergehen – der ewige Kreislauf

Veröffentlicht von Annemarie Bugl |

Wasser und Wind vereinigen sich, zeugen Reis und reif geworden, wird dieser als schwangere Göttin verehrt. Der taiwanesische Autor und Choreograph Lin Hwai-min stimmt sein westliches Publikum beim Einführungsgespräch auf das Thema seiner Jubiläumsproduktion „Rice“ ein, mit der das 45-jährige Bestehen des „Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan“ gefeiert wird. Chihshang, ein Landstrich der berühmt ist für seinen Reis, inspirierte ihn zu dieser Produktion. © LIU Chen-hsiang

Wasser und Wind vereinigen sich, zeugen Reis und reif geworden, wird dieser als schwangere Göttin verehrt. Der taiwanesische Autor und Choreograph Lin Hwai-min stimmt sein westliches Publikum beim ...

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Wenn Tanz und Musik eins werden

Veröffentlicht von Petra Paukowitsch |

Savion Glover & Friends und das Tonkünstler-Orchester machen im Festspielhaus St. Pölten die Stepptanzvorstellung zur Jamsession. © Savion Glover Productions

Savion Glover & Friends und das Tonkünstler-Orchester machen im Festspielhaus St. Pölten die Stepptanzvorstellung zur Jamsession.

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Den Tanz im Blut

Veröffentlicht von Nina Ebner |

Der britische Choreograf Wayne McGregor lässt sein Ensemble nach seiner eigenen DNA tanzen – mathematische Berechnungen machen es möglich. Was mit Autobiography auf die Bühne gelangt, ist eine Symbiose aus Genetik und Kunst. Im Festspielhaus St. Pölten machte die Compagnie Station. © Andrej Uspenski

Der britische Choreograf Wayne McGregor lässt sein Ensemble nach seiner eigenen DNA tanzen – mathematische Berechnungen machen es möglich. Was mit Autobiography auf die Bühne gelangt, ist eine ...

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Auto-Bio-Graphy: Selbst-Leben-Schreiben

Veröffentlicht von Petra Paukowitsch |

Der renommierte, zeitgenössische Londoner Choreograf Wayne McGregor ist neben seiner Tätigkeit für verschiedenste Blockbuster-Filme wie Harry Potter, auch für seine Liebe zur Wissenschaft bekannt. Für sein Stück “Autobiography” erfindet er anhand seiner eigenen DNA das Konzept der Autobiografie völlig neu. © Andrej Uspenski

Der renommierte, zeitgenössische Londoner Choreograf Wayne McGregor ist neben seiner Tätigkeit für verschiedenste Blockbuster-Filme wie Harry Potter, auch für seine Liebe zur Wissenschaft bekannt. ...

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Lebens-Lauf getanzt

Veröffentlicht von Annemarie Bugl |

Wie kann man seine Autobiographie und wie sein entschlüsseltes Genom tanzen?  © Andrej Uspenski

Wie kann man seine Autobiographie und wie sein entschlüsseltes Genom tanzen?

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Das Alphabet des Lebens

Veröffentlicht von Friederike Kommer |

Die Company Wayne McGregor, das renommierte Residenz Ensemble am Londoner Sadler’s Wells, feierte  mit “Autobiography” im Festspielhaus St. Pölten Österreich-Premiere.  © Andrej Uspenski

Die Company Wayne McGregor, das renommierte Residenz Ensemble am Londoner Sadler’s Wells, feierte mit “Autobiography” im Festspielhaus St. Pölten Österreich-Premiere.

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Einst waren wir Sand, Frosch, Biene, Vogel, Elefant.

Veröffentlicht von Friederike Kommer |

“Biophony” und “Sand” entführen in eine archaische Welt
 © Alonzo King

“Biophony” und “Sand” entführen in eine archaische Welt

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