Festspielhaus-ReporterInnen

Du bist schreib- und tanzbegeistert, hast eine eigene Meinung und möchtest erfahren, was es heißt, als KulturkritikerIn zu arbeiten?

Veronika Krenn (tanz.at u.a.) und  Sara Schausberger geben dir einen Einblick in die Arbeit als KulturjournalistIn, besuchen gemeinsam mit dir Tanzveranstaltungen im Festspielhaus St. Pölten und unterstützen dich in individuellen Besprechungen beim Formulieren und Verbessern deiner Rezensionen.

  • Die besten Kritiken werden regelmäßig hier auf unserer Website veröffentlicht.
  • Die Teilnahme ist kostenlos.
  • Für die Vorstellungsbesuche im Rahmen des Workshops zahlst du nur den KollegInnenpreis von EUR 12 – Programmheft und Einladung zu den After-Show-Partys inklusive!
  • Außerdem stellen wir dir für andere Tanzveranstaltungen in der aktuellen und nächsten Saison jeweils zwei Karten zum Halbpreis zur Verfügung!
  • Begrenzte TeilnehmerInnenzahl – first come, first serve!

Termine 2017/2018

Fragen & Anmeldung

Yvonne Zahn
T: +43 2742/90 80 80 847

 

Einst waren wir Sand, Frosch, Biene, Vogel, Elefant.

Veröffentlicht von Friederike Kommer |

“Biophony” und “Sand” entführen in eine archaische Welt
 © Alonzo King

“Biophony” und “Sand” entführen in eine archaische Welt

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In den Klängen der Mimesis: BIOPHONY

Veröffentlicht von Fatma Uysal |

Zirpende Grillen, schreiende Möwen, quakende Frösche und eine abstrakte Verbindung zwischen Mensch und Natur im Festspielhaus St.Pölten. Die Tanzcompagnie aus San Francisco des afroamerikanischen Choreografen ALONZO KING brilliert mit ihren zwei Ballettstücken: „BIOPHONY / SAND“. © Chris Hardy

Zirpende Grillen, schreiende Möwen, quakende Frösche und eine abstrakte Verbindung zwischen Mensch und Natur im Festspielhaus St.Pölten. Die Tanzcompagnie aus San Francisco des afroamerikanischen ...

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8 Sätze durch Fauna und Flora

Veröffentlicht von Daniela Bernhard |

Vergangenen Samstag feierte Biophony des Alonzo King Ballets im Festspielhaus St. Pölten seine österreichische Erstaufführung.  © Chris Hardy

Vergangenen Samstag feierte Biophony des Alonzo King Ballets im Festspielhaus St. Pölten seine österreichische Erstaufführung.

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DANCE ON - Water Between Three Hands

Veröffentlicht von Michael Waldeck |

Der libanesische Regisseur und Schauspieler Rabih Mroué widerlegt mit seiner ersten choreografischen Inszenierung das ästhetische Prinzip tänzerischer Jugendlichkeit. © Dorothea Tuch

Der libanesische Regisseur und Schauspieler Rabih Mroué widerlegt mit seiner ersten choreografischen Inszenierung das ästhetische Prinzip tänzerischer Jugendlichkeit.

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Seite um Seite, Blatt für Blatt

Veröffentlicht von Friederike Kommer |

„Mein Name war” sagt Tänzerin Brit Rodemund am Rand der Bühne ins Mikrophon. Vor ihr liegt das Notizbuch des Choreographen Rabih Mroué. Es ist während der Proben für das im Festspielhaus St. Pölten gezeigte Stück „Water between three Hands” entstanden. Am Ende der Vorstellung reißt sie die aufgeschlagene Seite aus dem Buch. Die Stücke Papier gleiten durch ihre Hände wie Blätter im Herbstwind zu Boden. Materie vergeht. Was bleibt sind kaum begreifbare Spuren. © Dorothea Tuch

„Mein Name war” sagt Tänzerin Brit Rodemund am Rand der Bühne ins Mikrophon. Vor ihr liegt das Notizbuch des Choreographen Rabih Mroué. Es ist während der Proben für das im Festspielhaus St. Pölten ...

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Dance on Ensemble: Water between three hands

Veröffentlicht von Annemarie Bugl |

Ein Schlagzeug, ein Notizbuch und Scheinwerferlicht warten auf einer leeren Bühne auf das Dance on Ensemble. Die Gruppe besteht aus drei Tänzerinnen und drei Tänzern jenseits ihres 40. Lebensjahres. Genau diese Zusammenarbeit mit routinierten Tänzern, die ihre ganz eigenen Erfahrungen gesammelt haben und ihr spezielles Körpergedächtnis besitzen, reizte den Künstler Rabih Mroué. Er kommt aus dem Bereich der Bildenden Kunst und ist auch als Theatermacher tätig. © Dorothea Tuch

Ein Schlagzeug, ein Notizbuch und Scheinwerferlicht warten auf einer leeren Bühne auf das Dance on Ensemble. Die Gruppe besteht aus drei Tänzerinnen und drei Tänzern jenseits ihres 40. Lebensjahres. ...

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Alter vor Schönheit - ein schönes Klischee?

Veröffentlicht von Nadja Puttner |

Das Berliner DANCE ON ENSEMBLE zu Gast im Festspielhaus St.Pölten

 © dorothea tuch

Das Berliner DANCE ON ENSEMBLE zu Gast im Festspielhaus St.Pölten

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Asche zu Asche

Veröffentlicht von Friederike Kommer |

Wenn im Festspielhaus St. Pölten am Ende des Abends ein Tänzer nach dem anderen leblos zu Boden sinkt, und über Tote hinweg ein Mann und eine Frau aufeinander zugehen und sich zärtlich umarmen, spürt man die Kraft der Liebe, die die gesamte Choreographie Swan Lake der Tänzerin Dada Masilo aus Südafrika durchzieht.  © John Hogg

Wenn im Festspielhaus St. Pölten am Ende des Abends ein Tänzer nach dem anderen leblos zu Boden sinkt, und über Tote hinweg ein Mann und eine Frau aufeinander zugehen und sich zärtlich umarmen, spürt ...

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Choreografierte Diversität im Festspielhaus St. Pölten

Veröffentlicht von Michael Waldeck |

Inwiefern prägt der Name den Menschen? Könnte eine junge afrikanische Choreografin mit dem Vornamen Dada überhaupt einen klassischen Schwanensee inszenieren?
 © John Hogg

Inwiefern prägt der Name den Menschen? Könnte eine junge afrikanische Choreografin mit dem Vornamen Dada überhaupt einen klassischen Schwanensee inszenieren?

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Keine Schwarz-Weiß-Malerei: Dada Masilos Schwanensee

Veröffentlicht von Nadja Puttner |

Eine moderne Version des Ballettklassikers von P.I. Tschaikowsky überzeugt im Festspielhaus St.Pölten nicht nur zeitgenössische Tanzfans sondern auch eingefleischte Ballettomanen: © John Hogg

Eine moderne Version des Ballettklassikers von P.I. Tschaikowsky überzeugt im Festspielhaus St.Pölten nicht nur zeitgenössische Tanzfans sondern auch eingefleischte Ballettomanen:

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