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Ephemerals

ABGESAGT | 15 JÄN 2021

© Kenny McCracken

Brigitte Fürle empfiehlt

Damit Sie während unserer Corona-bedingten Zwangspause nicht vollkommen auf internationale Tanz-Highlights verzichten müssen, hält unsere Künstlerische Leiterin Brigitte Fürle Augen und Ohren für Sie offen. Sie finden auf dieser Seite jede Menge Gustostückerl zum Streamen für Zuhause - wir hoffen, Ihnen damit jede Menge Appetit für einen Festspielhaus-Besuch im Herbst zu machen, wenn die großen internationalen Compagnien wieder Station in St. Pölten machen. Film ab!

© Martina Siebenhandl

Hiromi

Spectrum

23 OKT 2020

© Muga Muyaha

Hubert von Goisern

Zeiten & Zeichen Tour 2020

Von 16 OKT 2020 VERSCHOBEN AUF 14 & 15 MAI 2021

© Stefan Wascher

Doris Uhlich

Every Body Electric

21 OKT 2020

© Theresa Rauter

VOCES8

Sing Joyfully

20 MAI 2021

© Kaupo Kikkas

Etta Scollo

Il Passo Interiore

12 MÄRZ 2021

© Luca Lucchesi

Helge Schneider

Die Wiederkehr des blaugrünen Smaragdkäfers

08 DEZ 2020

© Meine Supermaus

Marie Antoinette

sa 13/02

Marie Antoinette Thierry Malandain . Malandain Ballet Biarritz . Tonkünstler

Österreich-Premiere

© Olivier Houeix

Dragons

fr 29/01

Dragons Eun-Me Ahn . Eun-Me Ahn Company

Österreich-Premiere & Festpielhaus-Koproduktion

© Sukmu Yun

Das Frühlingsopfer/common ground[s]

sa 10/10

Das Frühlingsopfer/common ground[s] Pina Bausch . Germaine Acogny & Malou Airaudo

Österreich-Premiere & Festspielhaus-Koproduktion

© Abdoul Mujyambere

Jungle Book/Das Dschungelbuch

sa 26/09 & so 27/09

Jungle Book/Das Dschungelbuch Robert Wilson . CocoRosie

Österreich-Premiere & Festspielhaus-Koproduktion

© Lucie Jansch

Schwanensee

sa 21/11 & so 22/11

Schwanensee Angelin Preljocaj . Ballet Preljocaj . Tonkünstler

Österreich-Premiere & Festspielhaus-Koproduktion

© DEUXPONTS Manufacture d'histoires

Enter Achilles, frech, rotzig und authentisch.

Enter Achilles, vor 25 Jahren bereits erfolgreich gefeiert und die Verfilmung mit dem Emmy Award gekürt, ist als Neubearbeitung mit dem Ballet Rambert & Sadler´s wieder auf der Bühne zu sehen.

© Hugo Glendinning

Echte Kerle tanzen auf Messers Schneide

“Enter Achilles” wurde schon nach der Uraufführung 1995 gefeiert und 1996 ebenso erfolgreich verfilmt. Nun hat Lloyd Newson die Choreografie neu bearbeitet. Nach einer Residency im Festspielhaus St. Pölten fand am 14.2. die Premiere der Neubearbeitung statt.

© Hugo Glendinning

Torkeln oder Tanzen

Zwei Männer und düstere Musik eröffnen Lloyd Newsons neu bearbeitetes Stück „Enter Achilles“ im Festspielhaus St. Pölten. Fernes Gelächter ertönt im Hintergrund und zwei weitere Tänzer werden sichtbar. Langsam entkleiden sie ihre muskulösen Oberkörper und stellen diese gekonnt im Scheinwerferlicht der Bühne zur Schau.

© Hugo Glendinning

Ballett BC Vancouver: Wenn Tanz nichts erzählen will- aber viel ausdrückt

Kaum Worte zu finden für etwas ohne Handlung, ohne Geschichte. Genau das ist die Herausforderung, welche die kanadische Ballett Compagnie Ballett BC Vancouver mit ihrer Inszenierung von drei Choreografien dem Betrachter stellt. Eine Herausforderung- aber keineswegs ein Problem:
Tanz muss nicht immer eine Geschichte erzählen. Tanz kann Musik und Gefühle vereinen, kann das Unaussprechliche vor Augen führen. Tanz kann vom Moment leben, hypnotisieren, verzaubern, amüsieren.

© Sharon Bradford

Einsamkeit und magisches Vertrauen

Mehr Platz für eine weibliche Perspektive auf Tanz zu bieten, die leider noch immer unterrepräsentiert ist, das ist ein großes Anliegen von Ballet BC Vancouver, für das am Freitagabend im Festspielhaus St. Pölten viel Platz geboten wurde. Denn drei Stücke, konzipiert von drei Choreografinnen, wurden dort von der Compagnie präsentiert.

© Sharon Bradford

Verträumte Tänze im Schnee oder ein blindes Folgen der Masse

Wer sich ein klassisches Ballettstück aus starren oder geradlinigen Posen erwartet, wird mit viel fließender Bewegung und Contemporary Dance überrascht. Das Ballett BC Vancouver gastiert zum ersten Mal im Festspielhaus St. Pölten, drei Stücke von drei Choreografinnen sttehen auf dem Programm. Unter der künstlerischen Leitung von Emily Molnar will die Compagnie vor allem eines, den Tanz aus einer weiblichen Perspektive vermitteln.

© Sharon Bradford

Das Eis ist dünn geworden

„You don’t miss your water…until your well is dry”. Dieser Song, den Taj Mahal schon 1968 geschrieben hat, empfängt das Publikum im Festspielhaus St. Pölten. Er verweist auf die globalen klimatischen Veränderungen als Ausgangspunkt für diese aktuelle, abstrakte Choreografie.

© Thomas Schermer

Circa’s Peepshow. Zirkus der Sinnlichkeit.

Ein glitzernder Vorhang über dem provokant in roter Leuchtschrift „Peepshow“ geschrieben steht. So sieht die Prämisse dieser Vorstellung aus, die viel verspricht, aber leider nicht halten kann.

© Kurt Peterson

Süße Träume nach „Circas Peepshow“?

Gestählte, wunderschöne Körper stehen auf der Bühne, präsentieren sich, necken mit lasziven, verspielten Bewegungen und strahlen bis über beide Ohren. Sie werden durch Scheinwerfer in Szene gesetzt, Pailletten und Lametta funkeln. Alles steht unter dem Zeichen „Show“ und es ist klar, dass es in „Circas Peepshow“ darum geht, dem Publikum im Festspielhaus St. Pölten bei der Österreich-Premiere ordentlich einzuheizen.

© Andy Philippson

CIRCA´S MAGISCHE PEEPSHOW

CIRCA, Australiens berühmte internationale Tanzkompagnie, gegründet 1987, beweist mit Peepshow ein Meisterwerk der Akrobatik, Körperdisziplin, Mut und Esprit.

© Andy Philippson

Manege frei für Circa‘s Peepshow

Ungeschliffene Sinnlichkeit und aufdringliche, plumpe Selbstinszenierung? Nicht, wenn es Manege frei für „Circa‘s Peepshow“ heißt und auf der Bühne des Festspielhauses St. Pölten spannungsgeladene Komik auf höchste Körperkunst trifft.

© Kurt Peterson

Süße Träume, schmerzende Ohren

Im ersten Moment wirkt es so, als wäre Weihnachten. Im Hintergrund hängt überlanges Lametta, die Musik erinnert an Kitsch und Christkindlmarkt. Erst als eine Frau im Astronautenanzug und Astronautenhelm die Bühne betritt und prompt von roten Handschuhen bis zur Unterwäsche entkleidet wird, da weiß man – das Stück hier ist wirklich Circa’s Peepshow, das am 23. November im Festspielhaus St. Pölten seine Österreich-Premiere gefeiert hat. Dargeboten vom australischen Circa Contemporary Circus.

© Andy Philippson

Kein Entkommen


„Vertikal“ - eine fabelhafte Inszenierung von Mourad Merzouki

© Gilles Aguilar

„Vertikal“ der Schwerkraft entgegen

Schwerelosigkeit. Tanzende schweben scheinbar durch den Raum. An Seilen und auf Wänden kletternd, vollziehen sie eine Loslösung vom vertrauten Boden und erobern die Lüfte.

© Gilles Aguilar

Vertikaler Aufstieg: Eine Kompagnie durchbricht den Käfig

Dunkelheit im Saal, vermischt mit aufgeregtem Flüstern des Publikums. Dann wird der Vorhang hochgezogen, alle verstummen. Rotes Licht dringt durch eine Spalte und taucht die Bühne nach und nach in Dämmerlicht. Kaum merklich löst sich ein Tänzer aus dem Halbdunkel, seine Bewegungen sind kraftvoll und fließend. Immer mehr Tänzer erscheinen auf der Bühne des Festspielhauses St. Pölten, verweben ihre Körper ineinander.

© Laurent Philippe

“Something deeper remains, it is not lost” Shahar Binyamini

Der aus drei ästhetisch höchst unterschiedlichen Stücken bestehende Abend beginnt fließend. Als wären sie schon immer da, überraschen auf der Bühne zehn Laien aus dem Umkreis St. Pöltens das hereinströmende Publikum mit raumgreifender Bewegung. Sie tanzen wie in Trance, ohne Bühnenbild und Ton, ganz in purer Ästhetik. Die Damen tragen glitzernde Abendkleider, etwa ein kurzes, silbernes, tonnenförmiges Kleid, oder ein langes Kleid in Rot. Ein Herr in dunkler Hose und weißem Hemd quert zwischen hin- und her eilenden Damen die Bühne. Seine Haltung erinnert an eine traditionelle indonesische Schattenspiel-Figur. Ein junger Mann springt auf die Bühne und tanzt und turnt, als wäre er schon Profi. “Today I Will Do What I Want” ist die festliche Ouvertüre dieses Abends, an dem Choreografien von Artist in Residence, Shahar Binyamini aus Israel Weltpremiere feiern. Die Eigenproduktionen des Festspielhauses St. Pölten sind der Höhepunkt des diesjährigen Gaga - Schwerpunkts.

© Andreas Waldschütz

Tanz und Ton in Symbiose?

Die Erwartungen sind hoch, wenn Sibi Lardi Cherkaoui - Meister des zeitgenössischen Tanzes - sein Ballet Vlaandern nach St. Pölten entsandt. Am 26.April 2019 zeigt das Festspielhaus in einem zweiteiligen Abend „L'Oiseau de Feu“, Cherkaouis bildgewaltige Neuinterpretation des russischen Ballettklassikers zur Komposition von Igor Strawinksi, und „Exhibition“, Maurice Ravels Orchesterfassung von „Bilder einer Ausstellung“ in vertanzter Form. In beiden Teilen liefert das Tonkünstler Orchester unter der Leitung von Yannis Pouspourikas die musikalische Untermalung. Gemeinsam lassen die beiden Instanzen ein Feuerwerk der darstellenden Kunst entstehen.

© Filip van Roe

In und aus dem Rahmen

Sidi Larbi Cherkaoui spielt poetisch mit wechselnden Perspektiven. Der mehrfach preisgekrönte Tänzer und Choreograf ist seit 2015 künstlerischer Leiter des Ballet Vlaanderen in Antwerpen, das am 26. April im Festspielhaus St. Pölten mit zwei seiner zeitgenössischen Choreografien, “L'Oiseau de Feu” und “Exhibition”, Österreich Premiere feierte. Das Tonkünstler-Orchester begleitete live unter der Leitung von Yannis Pouspourikas mit der Musik von Igor Strawinsky, Modest Mussorgski und Maurice Ravel.

© Filip van Roe

Auf die Spitze getrieben?

Der Choreograph Sidi Larbi Cherkaoui überrascht seine langjährige Fangemeinde im Festspielhaus St. Pölten. Man kennt ihn als experimentierfreudig und schätzt seine außergewöhnlichen Tanzproduktionen. 2015 hat er die künstlerische Leitung des Ballet Vlaanderen übernommen. Diesmal präsentiert er mit einem, im klassischen Tanz geschulten Ensemble Igor Strawinskis „L’Oiseau de Feu“ und „Exhibition“ zur Musik von Modest Mussorgski in der Bearbeitung von Maurice Ravel.

© Filip van Roe

Ein leichtfüßiges Hoch auf die Nostalgie

Drei ausverkaufte Vorstellungen in Folge. Erwachsene wie Kinder rutschen auf den gestreiften Polstersitzen im Festspielhaus hin und her. Cirque Éloize aus dem kanadischen Montréal macht Halt in St. Pölten.

© Cirque Éloize

It don’t mean a thing if it ain’t got that swing?

Die Aussicht weckt eine Erinnerung: Ein Mann steht vor einer Tür, dahinter ein roter Vorhang. Er tritt hindurch und eröffnet eine Welt, die einer Mischung aus Wimmelbild, Alice im Wunderland und The Grand Budapest Hotel ähnelt, nur dass die Figuren sich andauernd verbiegen, herumwerfen lassen und zu lautem Electro-Swing tanzen.

Tanz auf dem sinkenden Schiff

Die Hofesh Shechter Company aus London präsentiert den Zustand einer Menschheit am Abgrund mit traumwandlerischer, unerschütterlicher Sicherheit. Unentwegt bewegt, wie Wellen, die nicht anders können, als an den Strand zu rollen, ist „Grand Finale“ ein Tanz der Apokalypse. Der gebürtige Israeli Hofesh Shechter feierte mit seiner zeitgenössischen, 2017 uraufgeführten Choreografie am 31. Jänner im Festspielhaus St. Pölten Österreich Premiere.

© Rahi Rezvani

Von der Dunkelheit zum Licht

Sasha Waltz & Guests: “Kreatur” feierte am 8. Dezember 2018 im Festspielhaus St. Pölten Österreich - Premiere mit einer kultisch zeitgenössischen Choreografie vom Mensch-Sein.

© Sebastian Bolesch

Macht und Ohnmacht.

Preljocaj legt mit einer opulenten Choreografie den Finger in offene Wunden.

© Jean Claude Carbonne

“Disastrous”: Dynamischer Balanceakt im urbanen Raum

Die Choreografin und Artist in Residence Silke Grabinger hat nach nur sechs Wochen Probenarbeit im Festspielhaus St. Pölten die zeitgenössische Choreografie „Disastrous“ mit drei Jugendlichen und drei Erwachsenen auf die Bühne gebracht.

© Katharina Zettel

“Disastrous”: Dynamischer Balanceakt im urbanen Raum

Die Choreografin und Artist in Residence Silke Grabinger hat nach nur sechs Wochen Probenarbeit im Festspielhaus St. Pölten die zeitgenössische Choreografie „Disastrous“ mit drei Jugendlichen und drei Erwachsenen auf die Bühne gebracht.

© Katharina Zettel

Fremde Welt

Schon während man seinen Platz im großen Saal des Festspielhauses St. Pölten einnimmt, ertönt von der Bühne indische Musik. Der Sänger Aditya Prakash und B C Manjunath an der Trommel stimmen das Publikum ein. Die sparsam möblierte Bühne, mit Sesseln, Pölstern,Teppichen, ist in warme Terrakottafarben getaucht. Eine Lichterkette schwebt über den Musikern. Akram Khan tritt in weißer Kurta und weißen Hosen auf und beginnt seine Performance „Xenos“ mit einem Kathak, einem traditionellen indischen Tanz. Mit bloßen Füßen führt er Drehungen, Sprünge und Pirouetten aus, die von graziösen Handbewegungen begleitet werden. An den Fußgelenken klingeln Glöckchen und Schellen. Jäh ändert sich das Licht und damit die Atmosphäre (Lichtdesign Michael Hulls). Das Geklingel verwandelt sich in Kettenrasseln und alles was an Heimeligkeit erinnert, wird an Seilen über eine Rampe weggezogen und entschwindet in weite Ferne.

© Nicol Vizioli

Fremde Welt

Schon während man seinen Platz im großen Saal des Festspielhauses St. Pölten einnimmt, ertönt von der Bühne indische Musik. Der Sänger Aditya Prakash und B C Manjunath an der Trommel stimmen das Publikum ein. Die sparsam möblierte Bühne, mit Sesseln, Pölstern,Teppichen, ist in warme Terrakottafarben getaucht. Eine Lichterkette schwebt über den Musikern. Akram Khan tritt in weißer Kurta und weißen Hosen auf und beginnt seine Performance „Xenos“ mit einem Kathak, einem traditionellen indischen Tanz. Mit bloßen Füßen führt er Drehungen, Sprünge und Pirouetten aus, die von graziösen Handbewegungen begleitet werden. An den Fußgelenken klingeln Glöckchen und Schellen. Jäh ändert sich das Licht und damit die Atmosphäre (Lichtdesign Michael Hulls). Das Geklingel verwandelt sich in Kettenrasseln und alles was an Heimeligkeit erinnert, wird an Seilen über eine Rampe weggezogen und entschwindet in weite Ferne.

© Nicol Vizioli

Und am Rand des Abgrunds wächst ein Baum

Die neueste Choreographie des Tänzers Akram Khan, „XENOS“, griechisch „der Fremde“, empfängt bei ihrer Österreich Premiere im Festspielhaus St. Pölten die Zuschauer mit traditioneller indischer Live-Musik.

© Nicol Vizioli

Und am Rand des Abgrunds wächst ein Baum

Die neueste Choreographie des Tänzers Akram Khan, „XENOS“, griechisch „der Fremde“, empfängt bei ihrer Österreich Premiere im Festspielhaus St. Pölten die Zuschauer mit traditioneller indischer Live-Musik.

© Nicol Vizioli

Werden und Vergehen – der ewige Kreislauf

Wasser und Wind vereinigen sich, zeugen Reis und reif geworden, wird dieser als schwangere Göttin verehrt. Der taiwanesische Autor und Choreograph Lin Hwai-min stimmt sein westliches Publikum beim Einführungsgespräch auf das Thema seiner Jubiläumsproduktion „Rice“ ein, mit der das 45-jährige Bestehen des „Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan“ gefeiert wird. Chihshang, ein Landstrich der berühmt ist für seinen Reis, inspirierte ihn zu dieser Produktion.

© LIU Chen-hsiang

Werden und Vergehen – der ewige Kreislauf

Wasser und Wind vereinigen sich, zeugen Reis und reif geworden, wird dieser als schwangere Göttin verehrt. Der taiwanesische Autor und Choreograph Lin Hwai-min stimmt sein westliches Publikum beim Einführungsgespräch auf das Thema seiner Jubiläumsproduktion „Rice“ ein, mit der das 45-jährige Bestehen des „Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan“ gefeiert wird. Chihshang, ein Landstrich der berühmt ist für seinen Reis, inspirierte ihn zu dieser Produktion.

© LIU Chen-hsiang

Wenn Tanz und Musik eins werden

Savion Glover & Friends und das Tonkünstler-Orchester machen im Festspielhaus St. Pölten die Stepptanzvorstellung zur Jamsession.

© Savion Glover Productions

Wenn Tanz und Musik eins werden

Savion Glover & Friends und das Tonkünstler-Orchester machen im Festspielhaus St. Pölten die Stepptanzvorstellung zur Jamsession.

© Savion Glover Productions

Den Tanz im Blut

Der britische Choreograf Wayne McGregor lässt sein Ensemble nach seiner eigenen DNA tanzen – mathematische Berechnungen machen es möglich. Was mit Autobiography auf die Bühne gelangt, ist eine Symbiose aus Genetik und Kunst. Im Festspielhaus St. Pölten machte die Compagnie Station.

© Andrej Uspenski

Den Tanz im Blut

Der britische Choreograf Wayne McGregor lässt sein Ensemble nach seiner eigenen DNA tanzen – mathematische Berechnungen machen es möglich. Was mit Autobiography auf die Bühne gelangt, ist eine Symbiose aus Genetik und Kunst. Im Festspielhaus St. Pölten machte die Compagnie Station.

© Andrej Uspenski

Auto-Bio-Graphy: Selbst-Leben-Schreiben

Der renommierte, zeitgenössische Londoner Choreograf Wayne McGregor ist neben seiner Tätigkeit für verschiedenste Blockbuster-Filme wie Harry Potter, auch für seine Liebe zur Wissenschaft bekannt. Für sein Stück “Autobiography” erfindet er anhand seiner eigenen DNA das Konzept der Autobiografie völlig neu.

© Andrej Uspenski

Auto-Bio-Graphy: Selbst-Leben-Schreiben

Der renommierte, zeitgenössische Londoner Choreograf Wayne McGregor ist neben seiner Tätigkeit für verschiedenste Blockbuster-Filme wie Harry Potter, auch für seine Liebe zur Wissenschaft bekannt. Für sein Stück “Autobiography” erfindet er anhand seiner eigenen DNA das Konzept der Autobiografie völlig neu.

© Andrej Uspenski

Das Alphabet des Lebens

Die Company Wayne McGregor, das renommierte Residenz Ensemble am Londoner Sadler’s Wells, feierte mit “Autobiography” im Festspielhaus St. Pölten Österreich-Premiere.

© Andrej Uspenski

Lebens-Lauf getanzt

Wie kann man seine Autobiographie und wie sein entschlüsseltes Genom tanzen?

© Andrej Uspenski

Das Alphabet des Lebens

Die Company Wayne McGregor, das renommierte Residenz Ensemble am Londoner Sadler’s Wells, feierte mit “Autobiography” im Festspielhaus St. Pölten Österreich-Premiere.

© Andrej Uspenski

Lebens-Lauf getanzt

Wie kann man seine Autobiographie und wie sein entschlüsseltes Genom tanzen?

© Andrej Uspenski

Hungry Sharks

#fomo – the fear of missing out
02 NOV 2018

© Busana Baltic