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Ab sofort können Sie Ihr Abonnement für die Saison 2018/2019 buchen! Wenn Sie ihr bestehendes Abo bis 04/05 verlängern, behalten Sie fix Ihren Stammplatz auch in der neuen Saison. Einzelkarten können ab 23/05 gebucht werden.

Lizz Wright

fr 28/09

Die Sängerin aus Georgia mit der unverwechselbaren sanften Stimme taucht zwischen Folk, Blues und Americana tief in die musikalischen Wurzeln der amerikanischen Südstaaten ein.

© Jesse Kit

Hungry Sharks

#fomo – the fear of missing out
02 NOV 2018

© Busana Baltic

Céu

Tropix
06 APR 2019

© Luiz Garrido

London Brass

Christmas with London Brass
20 DEZ 2018

© Daniel Bissill

In den Klängen der Mimesis: BIOPHONY

Zirpende Grillen, schreiende Möwen, quakende Frösche und eine abstrakte Verbindung zwischen Mensch und Natur im Festspielhaus St.Pölten. Die Tanzcompagnie aus San Francisco des afroamerikanischen Choreografen ALONZO KING brilliert mit ihren zwei Ballettstücken: „BIOPHONY / SAND“.

© Chris Hardy

8 Sätze durch Fauna und Flora

Vergangenen Samstag feierte Biophony des Alonzo King Ballets im Festspielhaus St. Pölten seine österreichische Erstaufführung.

© Chris Hardy

Akram Khan

do 17/05

Akram Khan Company XENOS
Österreich-Premiere/Festspielhaus-Koproduktion

© Nicol Vizioli

DANCE ON - Water Between Three Hands

Der libanesische Regisseur und Schauspieler Rabih Mroué widerlegt mit seiner ersten choreografischen Inszenierung das ästhetische Prinzip tänzerischer Jugendlichkeit.

© Dorothea Tuch

Seite um Seite, Blatt für Blatt

„Mein Name war” sagt Tänzerin Brit Rodemund am Rand der Bühne ins Mikrophon. Vor ihr liegt das Notizbuch des Choreographen Rabih Mroué. Es ist während der Proben für das im Festspielhaus St. Pölten gezeigte Stück „Water between three Hands” entstanden. Am Ende der Vorstellung reißt sie die aufgeschlagene Seite aus dem Buch. Die Stücke Papier gleiten durch ihre Hände wie Blätter im Herbstwind zu Boden. Materie vergeht. Was bleibt sind kaum begreifbare Spuren.

© Dorothea Tuch

Dance on Ensemble: Water between three hands

Ein Schlagzeug, ein Notizbuch und Scheinwerferlicht warten auf einer leeren Bühne auf das Dance on Ensemble. Die Gruppe besteht aus drei Tänzerinnen und drei Tänzern jenseits ihres 40. Lebensjahres. Genau diese Zusammenarbeit mit routinierten Tänzern, die ihre ganz eigenen Erfahrungen gesammelt haben und ihr spezielles Körpergedächtnis besitzen, reizte den Künstler Rabih Mroué. Er kommt aus dem Bereich der Bildenden Kunst und ist auch als Theatermacher tätig.

© Dorothea Tuch

Asche zu Asche

Wenn im Festspielhaus St. Pölten am Ende des Abends ein Tänzer nach dem anderen leblos zu Boden sinkt, und über Tote hinweg ein Mann und eine Frau aufeinander zugehen und sich zärtlich umarmen, spürt man die Kraft der Liebe, die die gesamte Choreographie Swan Lake der Tänzerin Dada Masilo aus Südafrika durchzieht.

© John Hogg

„Under Siege“ im Festspielhaus St. Pölten: Tanz zwischen Tradition und Abstraktion

Mit einem Mix aus Traditionellem und Abstraktem bringt Yang Liping die historische Chu-Han Auseinandersetzung auf die Bühne. Ein geschlagener, hilfloser König, ein angeschlagener, mächtiger Sieger und ein brutales Blutbad. Die erste Begegnung der beiden chinesischen Herrscher geschieht wie das Aufeinandertreffen von zwei glühenden Feuerbällen: König Xiang Hu steht als chinesisches Wappentier mit seinen schwarz gekleideten, zahlreichen Kriegern zum Angriff bereit. Auf der anderen Seite, sein Gegenspieler und zukünftiger Kaiser, Liu Bang, mit schwebender, leichter und taktvoller Artikulation. Beide verkörpern Konkurrenz, Grausamkeit und Hass.

© DING Yi Jie

Akrobatische Krieger in einem Meer aus Scheren und roten Federn

Purer Nervenkitzel, traditionelle Klänge mit Schauer-Faktor und eine tänzerische Kriegsinszenierung der Extra-Klasse im Festspielhaus St. Pölten. Die chinesische Choreografin Yang Liping feierte ihre Erstaufführung im deutschsprachigen Raum: „Under Siege“ begeisterte mit minutenlangen Standing-Ovations.

© DING Yi Jie

Über Faszination und Ästhetik des Grauens

Eine an der Börse in Peking notierte Tanzkompanie? Diesmal vielleicht eine mit künstlerischem Anspruch durch die Welt tingelnde Shaolintruppe? Was ließ sich von "Under Siege", der Umsetzung eines in China beliebten historischen Bühnenstückes, durch die chinesische Starchoreografin Yang Liping erwarten?

© LI YI Jian

Klangexperimente mit Selbstdarstellungstendenzen: Der Flamenco des Israel Galván

LA FIESTA – Das Fest nennt Israel Galván seine neueste Inszenierung, die am Festspielhaus St. Pölten zur Uraufführung gelangt. Sie ist zugleich der Abschluss des Flamenco-Schwerpunkts des Hauses im Kulturbezirk. Dabei sollte der Einfluss von zeitgenössischem Tanz auf den Flamenco ausgelotet werden und die Frage, was wiederum der Flamenco dem zeitgenössischen Tanz bringt. Doch gelingt dem spanischen Choreographen diese Annäherung?

© Annette Hauschild

Das Fest der Eigenbrötler

Partydrogen, Püppchen und Popcorn-Schlacht bei „La Fiesta/Das Fest“ im Festspielhaus St. Pölten. Israel Galváns Uraufführung als Dekonstruktion des Flamenco.

© Anette Hauschild

Die emotionalen Abgründe des Don José

Ein großer Tusch eröffnet den Ballettabend am Festspielhaus St. Pölten. Die Tonkünstler Niederösterreich intonieren einen der bekanntesten Ohrwürmer überhaupt, das Prélude zu George Bizet's „Carmen“. Choreograph John Inger lässt seine getanzte Version der Oper so wie das Original beginnen: mit flotter, leichtverdaulicher Musik, die jedes erdenkliche Spanien-Klischee bedient.

© Jesús Vallinas

Der rote Punkt im Grau

„Carmen“ von Johan Inger vereinte im Festspielhaus St. Pölten die spanische Tanzgruppe Compania Nacional de Danza und das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, zu einer stilistisch starken Aufführung. Inhaltlich lässt sich aber diskutieren, ob der Geschlechtergewalttopos auch 170 Jahre nach der literarischen Urauflage noch auf die althergebrachte Weise aufzulösen ist.

© Jesús Vallinas

Kosmisch-komisch: Babel(words)

"Unbeschreiblich, genial, berührend, humorig, choreographische Meisterleistung mit tollen Menschen auf der Bühne....ich könnt mirs wieder und wieder ansehen" (Susanne Klinger, Facebook-Kommentar)

© Katharina Zettel

Eastman. Tanzen für die Pressefreiheit

Am Tag der Angelobung des neuen US-Präsidenten Donald Trump, in dessen Wahlkampf Fake News eine wichtige Rolle spielten, wird im Festspielhaus St. Pölten für Meinungs- und Pressefreiheit getanzt.

© Filip Van Roe

Ein Feuerwerk chinesischer Farbenpracht

Pünktlich zur Adventzeit bringt das chinesische Nationalballett seine eigene farbenfrohe Nussknacker-Version in einer Österreichpremiere auf die Bühne des Festspielhauses St. Pölten.

Tomatito y Grupo

Wenn die Kenner andalusischer Tänze und Musik ins Schwärmen geraten, einander über die Virtuosität, die Emotion, auch die harmonische Vielfalt dieses Genres austauschen, fallen rasch zwei Namen. Paco de Lucia. Und Tomatito. (¡anda! Zeitschrift für Flamenco)

© Katharina Zettel

Israél Galvan

LA FIESTA / Das Fest
WELTPREMIERE
06 MAI 2017

© Luis Castilla

Chick Corea

Trilogy
27 APR 2017

© Chick Corea Productions

C!RCA

Karneval der Tiere
07 APR 2017

© Darren Thomas

Heidi

Theater des Kindes Linz
31 MAERZ 2017

© Theater des Kindes

Carmen

Compañía Nacional de Danza . Johan Inger
25 MAERZ 2017

© Jesús Vallinas

Hagen Quartett

Beethoven/Dvořák/Bartók
23 MAERZ 2017

© Harald Hoffmann

Grupo Corpo

Suíte Branca | Dança Sinfônica
11 MAERZ 2017

© Jose Luiz Pederneiras

Klang der Seele

Camerata Schulz . Konstanze Breitebner
02 FEB 2017

© Bernd Brundert

Ich bin ein Test

Bitte nicht löschen! Hier wird der Untertitel anstatt des Haupttexts verwendet. Der Teaser hat keinen Verweis und linkt auf sich selbst um seinen Inhalt auf einer eigenen Seite anzuzeigen.

Tomatito

Flamenco
28 JAN 2017

© Alain Jacq

Yutaka Sado

Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters

© Peter Rigaud

José Montalvo: Y Olé!

Elektrisierend, energiegeladen und pulsierend - so präsentierte sich das Gesamtkunstwerk von José Montalvo "Y Olé!"

© Vorschaubildrechte

Ein Festmahl für Sinne

Mit Cuisine & Confessions gelang der akrobatischen Künstlergruppe Les 7 Doigts De La Main im Festspielhaus St. Pölten eine außergewöhnliche Kochshow.

© Alexandre Galliez

Fragile Leidenschaft trifft auf Gewaltszenerie

Sasha Waltz sorgt mit der Österreich-Premiere von „Sacre“ für eine fulminante Eröffnung eines Themenschwerpunkts um Strawinskis „Le Sacre du Printemps“ im Festspielhaus St. Pölten.

© Bernd Uhlig

Abo

Dreidimensional

3 Veranstaltungen

© Jean Claude Carbonne

Abo

Tanz und Ballett

9 Veranstaltungen

© Pedro Greig

Savion Glover & Friends

Eine musikalisch-tänzerische Jamsession mit der Tap-Dance-Legende Savion Glover: Der mit Academy Award ausgezeichnete Tänzer und Choreograf legt gemeinsam mit den Tonkünstlern ein heiße Sohle aufs Parkett.

© Savion Glover Productions

Kosmos Bernstein

In der kommenden Saison folgt fast jedes der Konzerte im Festspielhaus dem Leitstern "Kosmos Bernstein". Tolle Hintergrund-Informationen zu dem Dirigenten und Komponisten, Yutaka Sados "Lehrjahre" bei ihm und dem Saison-Schwerpunkt des Tonkünstler-Orchesters bietet ein kurzer Film.

Film ansehen

© Fotolia

Abo

Tanz und Ballett

9 Veranstaltungen

Link

© Pedro Greigg

Liebe, Tod und Blasmusik

10 JUNI 2016 Alain Platel . Frank Van Laecke: En avant, marche!

Alain Platel und Frank Van Laecke bringen mit „En Avant, Marche!“ Schmerz, Witz und Marschmusik ins Festspielhaus St. Pölten.

© Phile Deprez

Pure Lebensfreude in "Waxtaan"

„Waxtaan“ bedeutet in der westafrikanischen Sprache „Wolof“ so viel wie politisches Streitgespräch oder Diskussion. Der hohe Energielevel bei der gleichnamigen Choreographie von Germaine Acogny und ihrem Sohn Patrick erzeugt dennoch eine positive Atmosphäre. Dass es sich bei Politik nicht um langwierige Diskussionen handeln muss, beweist die senegalesische Companie Jant-Bi, die im Festspielhaus St. Pölten einen humorvollen Reigen um Status- und Machtspiele kreiert.

© Thomas Dorn

Tanz der Eitelkeiten

Eine dynamische Compagnie Jant-Bi unter Germaine Acogny und ihrem Sohn Patrick bringt mit „Waxtaan“ Machtspiele afrikanischer Polit-Eliten ins Festpielhaus St. Pölten.

© Thomas Dorn

Waxtaan - Korruption im Tarnanzug

Die Festspiel Saison nähert sich langsam dem Finale und Brigitte Fürle ist erneut ein großer Wurf gelungen. Sie holte die senegalesische Grand Dame des zeitgenössischen, afrikanischen Tanzes Germaine Acogny sowie ihre Company Jant – Bi nach St. Pölten.

© Thomas Dorn

Waxtaan – Tanzen über Politik

„Waxtaan“ bedeutet so viel wie „Sprechen über Politik“. Dass dies auch durchaus unterhaltsam sein kann, sah man in getanzter Form am vergangenen Samstag im Festspielhaus St. Pölten.

© Thomas Dorn

LEISTUNG, TANZ, ORCHESTERGRABEN

Ballett am Rhein und das Tonkünstler-Orchester im Festspielhaus St. Pölten. „7“ ist die choreographische Antwort von Martin Schläpfer auf Mahlers 7. Sinfonie.

© Gert Weigelt

Für Familien

Das Festspielhaus bietet ein umfangreiches Familienprogramm

© eSel