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Das sagt die Presse ... zu Wakatt

Brutal, energiereich, erotisch und schön: Das euro-afrikanische Faso Danse Théatre liefert eine facettenreiche Beschreibung unserer Gegenwart.

– Hannoversche Allgemeine

© Sophie Garcia

Das große Revival

Ein Revival von etwas, was man vor dreißig Jahren kreiert hat, birgt immer große Fragezeichen. Was bleibt? Was verändert sich? (...) Die Herausforderung ist: Wie können die Tänzer:innen dieses andere Vokabular, diese andere Tanzsprache, diese andere Bühnenpräsenz zu ihrem ganz persönlichen, eigenen machen?

– Anne Teresa De Keersmaeker

© Filip Van Roe

Reizüberflutung Analog

Der Kosmopolit Sidi Larbi Cherkaoui nahm sich diesmal gerade in einer Zeit der Hochphase der Debatte rund um kulturelle Aneignung, anstatt in andere Kulturen einzutauchen mit „Vlaemsch (chez moi)“ seine eigene Herkunftsgeschichte vor.

© Filip Van Roe

Wer aufgibt, ist verloren

Mit ihren geschmeidigen, sinnlichen und viszeralen Bewegungen erobern die 17 Tänzer:innen des deutschen Ensembles tanzmainz die Bühne des Festspielhauses. Wären nicht ihre fleischfarbigen Kostüme und der Schweiß, der unter den Reflektoren glitzert, könnte man wohl vergessen, dass sie Menschen und keine unermüdlichen Getriebe einer Maschine sind.

© Andreas Etter

Anne Teresa De Keersmaeker

fr 02/12 & sa 03/12

Opera Ballet Vlaanderen . Tonkünstler-Orchester
Anne Teresa De Keersmaeker: Mozart/Concert Arias

© Filip Van Roe

„Vlaemsch (chez moi)“. Sidi Larbi Cherkaouis Bilderbuch aus Flandern

Über die dunkle Bühne ziehen weiße Nebel. Mit dem flüchtigen Hauch tanzen Schemen, die Grenzen verschwimmen. Nur Licht in einer kleinen Kammer gibt Halt. Von dort erklingt eine Laute. Dann geht die Sonne auf, Tropfen glitzern und vergehen. Es könnten auch Lichtpunkte im Staub der Geschichte sein, den die Tänzer:innen auf dem Dachboden aufgewirbelt haben.

© Filip Van Roe

„Vlaemsch (chez moi)“ – Ein Hoch den Kulturen und der Nichtfarbe Grau!

Trostlos wie das belgische Wetter oder einfach nur dezent? Zweifellos grau in grau präsentiert sich die Szenerie des heutigen Abends, der Querschnitt eines Hauses. Eminent sind gleich zu Beginn die Klänge einer Laute, welche die Stimmung im Raum färben, indes TänzerInnen, mit Pinseln in der Hand, Bilder in die Luft malen.

© Hans Op de Beeck

„Vlaemsch (chez moi)“: Ein handgemalter Liebesbrief

Zwei Etagen, viele Gäste und wenige andere Farben außer einem Nebelgrau. So rätselhaft zeigt sich das Haus in das der flämische Choreograf mit den marokkanischen Wurzeln Sidi Larbi Cherkaoui das St. Pöltener Publikum blicken lässt.

© Filip Van Roe

Und-und-Geschichten in bedeutsamem Grau

Der flämisch-marokkanische Tänzer und Star-Choreograf Sidi Larbi Cherkaoui eröffnete mit seinem Ensemble Eastman mit „Vlaemsch (chez moi)“ die Saison 2022/23 im Festspielhaus St. Pölten.

© Filip Van Roe

Für Familien

Vielfältiges Programm für alle Generationen!

© eSel

Rachid Ouramdane

Corps êxtremes

Österreich-Premiere
16 JUNI 2023

© Pascale Cholette

Tori Amos

Ocean To Ocean Tour 2023

29 APRIL 2023

© Matt Read

Doris Uhlich

SONNE

Österreich-Premiere/Festspielhaus-Koproduktion
22 APRIL 2023

© Katarina Soskic

Aynur

28 JÄN 2023

© Muhsin Akgün

Eva Schlegel

Extended Space

VON 25 SEP 2021 BIS 11 JUNI 2022 

© Martina Thaler/art hoc

Herausfordernde Zeiten/Flexible Lösungen

Zur Zeit entscheidet die Farbe der Corona-Ampel über die Anzahl an Plätzen in unserem Großen Saal. Um flexibel darauf reagieren zu können, bieten wir ihnen ab sofort Standby-Tickets an. Was das bedeutet erfahren Sie hier.

Nobuyuki Tsujii

Mit einem Highlight-Klavierprogramm ist Publikumsliebling „Nobu“ nun erstmals solo zu erleben: Ein Abend mit absoluten Meisterwerken der lyrischen Klavierliteratur endet fulminant mit den Balladen Chopins.

© Masahiko Takeda

Karfreitagskonzert mit 9 Orchestern

Die acht Landesorchester und das RSO Wien vereinigen sich in einem einmaligen virtuellen Karfreitagskozert und senden Haydns Sieben letzte Worte als Zeichen der Hoffnung. Um 09.00 Uhr in ORF III und um 20.00 auf unserer Facebook-Seite zu sehen.

© Claudia Alvarino Diaz

Verlängerung des Lockdowns

Aufgrund der Verlängerung des Lockdowns für das Land Niederösterreich sind wir gezwungen, alle geplanten Vorstellungen bis 02. Mai 2021 im Festspielhaus St. Pölten abzusagen.