Nachrichten

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Als Dvořák seine Grenzen überschritt

Antonín Dvořák war eigentlich kein Freund davon dem Cello eine Solistenrolle zuzuweisen. Es verfüge zwar über eine klangschöne Mittellage, aber das hohe Register sei näselnd und das tiefe murmelnd. Aber er sollte sich selbst Lügen strafen und komponierte das wehmütig-schwelgerische Cellokonzert in h-Moll - im Festspielhaus mit der famosen jungen Harriet Krijgh als Solistin zu hören. Mehr zu Antonín Dvořák und das Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll erfahren Sie hier.

© Marco Borggreve

Bernstein & Friends

Ein ganz und gar "amerikanisches" Programm dirigiert von Yutaka Sado: Coplands traumhaftes Klarinettenkonzert mit der brillanten Sharon Kam, Auszüge aus Gershwins Opernmeilenstein "Porgy and Bess" und  "American in Paris" und als großes Finale Leonard Bernsteins "West Side Story". Mehr zu Leonard Bernstein und den Symphonischen Tänzen aus dem Musical "West Side Story" erfahren Sie hier.

© Peter Rigaud

Erwin Schrott & Friends

sa 25/11

Gehen Sie mit Erwin Schrott auf eine berauschende Reise durch Südamerika: von Samba bis Salsa, Bolero und Tango. "Cuba Amiga ist eine mitreißende Hommage auf Carlos Gardel und eine Liebeserklärung an die lateinamerikanische Musik. Da juckt es in den Beinen!

© Thommy Mardo

Matthias Goerne: Winterreise

Matthias Goerne wird nicht nur als herausragender Schubert-Interpret gepriesen, der die Hörenden berührt, ohne auf äußerlichen Effekt zu zielen, er ist auch frisch gebackener Echo Klassik 2017 - Preisträger in der Kategorie "Sänger des Jahres". Seine Interpretation der „Winterreise“ erhielt hymnische Kritiken – ein Liederabend der Sonderklasse!

© matthiasgoerne.com

Mahlers groß angelegte Siebte

Einer der gefragtesten Dirigenten der jungen Generation, Robert Trevino, dirigiert diese von Kontrasten geprägte Symphonie. Aus albtraumhaftem Zwielicht, dunklen Naturszenerien und Gespenstertänzen kommend mündet das Werk in ein ausgelassen-fröhliches Volksfest-Finale in C-Dur-Sonnenschein. Zur Werkbeschreibung.

© Lisa Hancock

Dance On Ensemble

sa 27/01

Österreich-Premiere

In seiner ersten Arbeit mit Tänzern beschäftigt sich Rabih Mroué mit dem Wechselspiel zwischen An- und Abwesenheit, Realität und Fiktion. Die Körper der Darsteller sind dabei die Orte, an denen sich diese fraglichen Abgrenzungen als archivierte Sedimente ablagern.

© Dorothea Tuch

Dance On Ensemble

Bei Ausgrabungen in meinem Körper fünf Fuß unter meiner Haut stieß ich auf menschliche Knochen, die nicht zu mir gehörten. Es schien, als wäre da ein Massengrab im Inneren meines Körpers. Und ich hatte keine Ahnung, wer die Toten waren. Alle Knochen lagen durcheinander. Es war schwierig zu erkennen, welche Teile zu jenen Körpern gehörten und welche zu meinem.

Auszug aus "Water between three hands"

© Dorothea Tuch

Der Meister der Loops

fr 27/10

Live-Looping fasziniert immer wieder - KünstlerInnen die im Alleingang die gesamte Klangwelt einer Band samt BackroundsängerInnen kreieren. Eine kurze Einführung in Looping und Bernhoft, einem Meister diesen Fachs.

© Marie Sjøvold

Dada Masilo

Ich wollte das es echt ist, kein Fantasie-Bild wie im klassischen Ballett.

Dada Masilo

© John Hogg

Under Siege

so 12/11

Premiere im deutschsprachigen Raum

Yang Liping Contemporary Dance

Under Siege

© DING Ji Yie

Klangexperimente mit Selbstdarstellungstendenzen: Der Flamenco des Israel Galván

LA FIESTA – Das Fest nennt Israel Galván seine neueste Inszenierung, die am Festspielhaus St. Pölten zur Uraufführung gelangt. Sie ist zugleich der Abschluss des Flamenco-Schwerpunkts des Hauses im Kulturbezirk. Dabei sollte der Einfluss von zeitgenössischem Tanz auf den Flamenco ausgelotet werden und die Frage, was wiederum der Flamenco dem zeitgenössischen Tanz bringt. Doch gelingt dem spanischen Choreographen diese Annäherung?

© Annette Hauschild

Das Fest der Eigenbrötler

Partydrogen, Püppchen und Popcorn-Schlacht bei „La Fiesta/Das Fest“ im Festspielhaus St. Pölten. Israel Galváns Uraufführung als Dekonstruktion des Flamenco.

© Anette Hauschild

Anoushka Shankar

so 22/10

Ihr neues Album "Land of Gold", eine Botschaft der Hoffnung in dunklen Zeiten, wurde angeregt durch jüngste Bilder in den Medien – Menschen auf Flucht vor Bürgerkrieg, Unterdrückung, Armut und Not. Das Album ist eine Mahnung an Menschlichkeit und ihre Kraft, jene wieder zusammenzubringen, die durch Hass und Angst entzweit sind.

© Jamie-James Medina-DG

Die emotionalen Abgründe des Don José

Ein großer Tusch eröffnet den Ballettabend am Festspielhaus St. Pölten. Die Tonkünstler Niederösterreich intonieren einen der bekanntesten Ohrwürmer überhaupt, das Prélude zu George Bizet's „Carmen“. Choreograph John Inger lässt seine getanzte Version der Oper so wie das Original beginnen: mit flotter, leichtverdaulicher Musik, die jedes erdenkliche Spanien-Klischee bedient.

© Jesús Vallinas

Der rote Punkt im Grau

„Carmen“ von Johan Inger vereinte im Festspielhaus St. Pölten die spanische Tanzgruppe Compania Nacional de Danza und das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, zu einer stilistisch starken Aufführung. Inhaltlich lässt sich aber diskutieren, ob der Geschlechtergewalttopos auch 170 Jahre nach der literarischen Urauflage noch auf die althergebrachte Weise aufzulösen ist.

© Jesús Vallinas

Für Individualisten

© v.l. n. r.: Uwe Hauth, SavionGloverProductions, Queen B Wharton, Simon Buck, unbennant, Patrick Lazic

Studio Dan

Planet Globokar
25 FEB 2018

© Nikola Milatovic

Kosmisch-komisch: Babel(words)

"Unbeschreiblich, genial, berührend, humorig, choreographische Meisterleistung mit tollen Menschen auf der Bühne....ich könnt mirs wieder und wieder ansehen" (Susanne Klinger, Facebook-Kommentar)

© Katharina Zettel

Plugged-In

Saison 2017/2018

Das Zusammentreffen von Tonkünstler-Orchester und Granden aus Volksmusik und Jazz verspricht unkonventionelle musikalische Begegnungen der Extraklasse!

© Ralf Brinkhoff

Eastman. Tanzen für die Pressefreiheit

Am Tag der Angelobung des neuen US-Präsidenten Donald Trump, in dessen Wahlkampf Fake News eine wichtige Rolle spielten, wird im Festspielhaus St. Pölten für Meinungs- und Pressefreiheit getanzt.

© Filip Van Roe

Ein Feuerwerk chinesischer Farbenpracht

Pünktlich zur Adventzeit bringt das chinesische Nationalballett seine eigene farbenfrohe Nussknacker-Version in einer Österreichpremiere auf die Bühne des Festspielhauses St. Pölten.

Tomatito y Grupo

Wenn die Kenner andalusischer Tänze und Musik ins Schwärmen geraten, einander über die Virtuosität, die Emotion, auch die harmonische Vielfalt dieses Genres austauschen, fallen rasch zwei Namen. Paco de Lucia. Und Tomatito. (¡anda! Zeitschrift für Flamenco)

© Katharina Zettel

Abo

Viva Cuba

3 Veranstaltungen

© Manuel Vason

Israél Galvan

LA FIESTA / Das Fest
WELTPREMIERE
06 MAI 2017

© Luis Castilla

Chick Corea

Trilogy
27 APR 2017

© Chick Corea Productions

C!RCA

Karneval der Tiere
07 APR 2017

© Darren Thomas

Heidi

Theater des Kindes Linz
31 MAERZ 2017

© Theater des Kindes

Carmen

Compañía Nacional de Danza . Johan Inger
25 MAERZ 2017

© Jesús Vallinas

Hagen Quartett

Beethoven/Dvořák/Bartók
23 MAERZ 2017

© Harald Hoffmann

Grupo Corpo

Suíte Branca | Dança Sinfônica
11 MAERZ 2017

© Jose Luiz Pederneiras

Klang der Seele

Camerata Schulz . Konstanze Breitebner
02 FEB 2017

© Bernd Brundert

Ich bin ein Test

Bitte nicht löschen! Hier wird der Untertitel anstatt des Haupttexts verwendet. Der Teaser hat keinen Verweis und linkt auf sich selbst um seinen Inhalt auf einer eigenen Seite anzuzeigen.

Tomatito

Flamenco
28 JAN 2017

© Alain Jacq

Yutaka Sado

Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters

© Peter Rigaud

José Montalvo: Y Olé!

Elektrisierend, energiegeladen und pulsierend - so präsentierte sich das Gesamtkunstwerk von José Montalvo "Y Olé!"

© Vorschaubildrechte

Ein Festmahl für Sinne

Mit Cuisine & Confessions gelang der akrobatischen Künstlergruppe Les 7 Doigts De La Main im Festspielhaus St. Pölten eine außergewöhnliche Kochshow.

© Alexandre Galliez

Fragile Leidenschaft trifft auf Gewaltszenerie

Sasha Waltz sorgt mit der Österreich-Premiere von „Sacre“ für eine fulminante Eröffnung eines Themenschwerpunkts um Strawinskis „Le Sacre du Printemps“ im Festspielhaus St. Pölten.

© Bernd Uhlig

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Tanz und Ballett

11 Veranstaltungen

© Queen B Wharton

Savion Glover & Friends

Eine musikalisch-tänzerische Jamsession mit der Tap-Dance-Legende Savion Glover: Der mit Academy Award ausgezeichnete Tänzer und Choreograf legt gemeinsam mit den Tonkünstlern ein heiße Sohle aufs Parkett.

© Savion Glover Productions

Kosmos Bernstein

In der kommenden Saison folgt fast jedes der Konzerte im Festspielhaus dem Leitstern "Kosmos Bernstein". Tolle Hintergrund-Informationen zu dem Dirigenten und Komponisten, Yutaka Sados "Lehrjahre" bei ihm und dem Saison-Schwerpunkt des Tonkünstler-Orchesters bietet ein kurzer Film.

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© Fotolia

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Tanz und Ballett

11 Veranstaltungen

Link

© John Hogg

Liebe, Tod und Blasmusik

10 JUNI 2016 Alain Platel . Frank Van Laecke: En avant, marche!

Alain Platel und Frank Van Laecke bringen mit „En Avant, Marche!“ Schmerz, Witz und Marschmusik ins Festspielhaus St. Pölten.

© Phile Deprez

Pure Lebensfreude in "Waxtaan"

„Waxtaan“ bedeutet in der westafrikanischen Sprache „Wolof“ so viel wie politisches Streitgespräch oder Diskussion. Der hohe Energielevel bei der gleichnamigen Choreographie von Germaine Acogny und ihrem Sohn Patrick erzeugt dennoch eine positive Atmosphäre. Dass es sich bei Politik nicht um langwierige Diskussionen handeln muss, beweist die senegalesische Companie Jant-Bi, die im Festspielhaus St. Pölten einen humorvollen Reigen um Status- und Machtspiele kreiert.

© Thomas Dorn

Tanz der Eitelkeiten

Eine dynamische Compagnie Jant-Bi unter Germaine Acogny und ihrem Sohn Patrick bringt mit „Waxtaan“ Machtspiele afrikanischer Polit-Eliten ins Festpielhaus St. Pölten.

© Thomas Dorn

Waxtaan - Korruption im Tarnanzug

Die Festspiel Saison nähert sich langsam dem Finale und Brigitte Fürle ist erneut ein großer Wurf gelungen. Sie holte die senegalesische Grand Dame des zeitgenössischen, afrikanischen Tanzes Germaine Acogny sowie ihre Company Jant – Bi nach St. Pölten.

© Thomas Dorn

Waxtaan – Tanzen über Politik

„Waxtaan“ bedeutet so viel wie „Sprechen über Politik“. Dass dies auch durchaus unterhaltsam sein kann, sah man in getanzter Form am vergangenen Samstag im Festspielhaus St. Pölten.

© Thomas Dorn

LEISTUNG, TANZ, ORCHESTERGRABEN

Ballett am Rhein und das Tonkünstler-Orchester im Festspielhaus St. Pölten. „7“ ist die choreographische Antwort von Martin Schläpfer auf Mahlers 7. Sinfonie.

© Gert Weigelt

InsTanzen plus

Generationenübergreifende Begegnung steht im Zentrum des Abends „InsTanzen plus“, bei dem neben Mitgliedern unserer hauseigenen Community Tanz 60 plus auch die ZuschauerInnen Teil der Inszenierung sind.

spielorte 17/18

11 Veranstaltungen

Festspielhaus . Bühne im Hof . Landestheater

© Iko Freese | drama-berlin.de

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