Nachrichten

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El Gusto

Chaâbi d’Algiers

28 MAI 2020

© Yvan Manioski

Doris Uhlich

Every Body Electric

29 APR 2020

© Alexi Pelekanos

Eric Bibb

Global Griot

03 APR 2020

© Adam Patterson

Trio Alba

Schubert/Beethoven/Brahms

02 APR 2020

© Marija Kanizaj

Schwanensee

Martin Schläpfer . Ballett am Rhein . Tonkünstler

21 + 22 MÄRZ 2020

© Gert Weigelt

Canadian Brass

Happy New Year with Canadian Brass

08 JÄN 2020

© Daniel D’Ottavio

Kurt Elling

The Beautiful Day: Kurt Elling Sings Christmas

13 DEZ 2019

© Elliot Mandel

Jetzt Abo buchen!

Erweitern Sie Ihren Horizont und begrüßen Sie gemeinsam mit uns Compagnien und KünstlerInnen aus aller Welt. Atemberaubende internationale Tanz- und Balletkreationen mitten in St. Pölten – das ist Tanz in seiner ganzen Vielfalt. Buchen Sie jetzt ihr Abonnement für die neue Spielzeit und sichern Sie sich bis 28/04 ihren Stammplatz bei Abo-Verlängerung.

/Alle Infos zum Abonnement

© Philippe Magoni

Tanzspektakel aller Genres

Das Festspielhaus ist ein wichtiges europäisches Tanzhaus, weil es die so vielfältigen Facetten dieser Kunst aufgreift und programmiert und die verschiedenen Stile nicht gegeneinander ausspielt.
- Martin Schläpfer

Ein leichtfüßiges Hoch auf die Nostalgie

Drei ausverkaufte Vorstellungen in Folge. Erwachsene wie Kinder rutschen auf den gestreiften Polstersitzen im Festspielhaus hin und her. Cirque Éloize aus dem kanadischen Montréal macht Halt in St. Pölten.

© Cirque Éloize

It don’t mean a thing if it ain’t got that swing?

Die Aussicht weckt eine Erinnerung: Ein Mann steht vor einer Tür, dahinter ein roter Vorhang. Er tritt hindurch und eröffnet eine Welt, die einer Mischung aus Wimmelbild, Alice im Wunderland und The Grand Budapest Hotel ähnelt, nur dass die Figuren sich andauernd verbiegen, herumwerfen lassen und zu lautem Electro-Swing tanzen.

Halka

do 09/05

In Halka hinterfragen die KünstlerInnen der Groupe Acrobatique de Tanger mit ihren Körpern Akrobatik als Kunstform und wie sie ihre Sicht auf die Welt beeinflusst hat. Die kraftvollen und einzigartigen kreativen Fähigkeiten der KünstlerInnen lassen eine weit zurückreichende Tradition lebendig werden. Die musikalisch-akrobatische Performance gewährt Einblicke in die Geschichte Marokkos, in die Widersprüche einer zwischen Profanem und Heiligem changierenden Welt.

/Details & Karten

© Richard Haughton

Artist in Residence

When we’re dancing, we have this really amazing ability to share something which is beyond language.

Shahar Binyamini

© Katharina Zettel

L'Oiseau de Feu | Exhibition

fr 26/04

Ballet Vlaanderen . Tonkünstler-Orchester
L'Oiseau de Feu/Exhibition

Österreich-Premiere

© Filip Van Roe

Tanz auf dem sinkenden Schiff

Die Hofesh Shechter Company aus London präsentiert den Zustand einer Menschheit am Abgrund mit traumwandlerischer, unerschütterlicher Sicherheit. Unentwegt bewegt, wie Wellen, die nicht anders können, als an den Strand zu rollen, ist „Grand Finale“ ein Tanz der Apokalypse. Der gebürtige Israeli Hofesh Shechter feierte mit seiner zeitgenössischen, 2017 uraufgeführten Choreografie am 31. Jänner im Festspielhaus St. Pölten Österreich Premiere.

© Rahi Rezvani

Von der Dunkelheit zum Licht

Sasha Waltz & Guests: “Kreatur” feierte am 8. Dezember 2018 im Festspielhaus St. Pölten Österreich - Premiere mit einer kultisch zeitgenössischen Choreografie vom Mensch-Sein.

© Sebastian Bolesch

Macht und Ohnmacht.

Preljocaj legt mit einer opulenten Choreografie den Finger in offene Wunden.

© Jean Claude Carbonne

“Disastrous”: Dynamischer Balanceakt im urbanen Raum

Die Choreografin und Artist in Residence Silke Grabinger hat nach nur sechs Wochen Probenarbeit im Festspielhaus St. Pölten die zeitgenössische Choreografie „Disastrous“ mit drei Jugendlichen und drei Erwachsenen auf die Bühne gebracht.

© Katharina Zettel

“Disastrous”: Dynamischer Balanceakt im urbanen Raum

Die Choreografin und Artist in Residence Silke Grabinger hat nach nur sechs Wochen Probenarbeit im Festspielhaus St. Pölten die zeitgenössische Choreografie „Disastrous“ mit drei Jugendlichen und drei Erwachsenen auf die Bühne gebracht.

© Katharina Zettel

Fremde Welt

Schon während man seinen Platz im großen Saal des Festspielhauses St. Pölten einnimmt, ertönt von der Bühne indische Musik. Der Sänger Aditya Prakash und B C Manjunath an der Trommel stimmen das Publikum ein. Die sparsam möblierte Bühne, mit Sesseln, Pölstern,Teppichen, ist in warme Terrakottafarben getaucht. Eine Lichterkette schwebt über den Musikern. Akram Khan tritt in weißer Kurta und weißen Hosen auf und beginnt seine Performance „Xenos“ mit einem Kathak, einem traditionellen indischen Tanz. Mit bloßen Füßen führt er Drehungen, Sprünge und Pirouetten aus, die von graziösen Handbewegungen begleitet werden. An den Fußgelenken klingeln Glöckchen und Schellen. Jäh ändert sich das Licht und damit die Atmosphäre (Lichtdesign Michael Hulls). Das Geklingel verwandelt sich in Kettenrasseln und alles was an Heimeligkeit erinnert, wird an Seilen über eine Rampe weggezogen und entschwindet in weite Ferne.

© Nicol Vizioli

Fremde Welt

Schon während man seinen Platz im großen Saal des Festspielhauses St. Pölten einnimmt, ertönt von der Bühne indische Musik. Der Sänger Aditya Prakash und B C Manjunath an der Trommel stimmen das Publikum ein. Die sparsam möblierte Bühne, mit Sesseln, Pölstern,Teppichen, ist in warme Terrakottafarben getaucht. Eine Lichterkette schwebt über den Musikern. Akram Khan tritt in weißer Kurta und weißen Hosen auf und beginnt seine Performance „Xenos“ mit einem Kathak, einem traditionellen indischen Tanz. Mit bloßen Füßen führt er Drehungen, Sprünge und Pirouetten aus, die von graziösen Handbewegungen begleitet werden. An den Fußgelenken klingeln Glöckchen und Schellen. Jäh ändert sich das Licht und damit die Atmosphäre (Lichtdesign Michael Hulls). Das Geklingel verwandelt sich in Kettenrasseln und alles was an Heimeligkeit erinnert, wird an Seilen über eine Rampe weggezogen und entschwindet in weite Ferne.

© Nicol Vizioli

Und am Rand des Abgrunds wächst ein Baum

Die neueste Choreographie des Tänzers Akram Khan, „XENOS“, griechisch „der Fremde“, empfängt bei ihrer Österreich Premiere im Festspielhaus St. Pölten die Zuschauer mit traditioneller indischer Live-Musik.

© Nicol Vizioli

Und am Rand des Abgrunds wächst ein Baum

Die neueste Choreographie des Tänzers Akram Khan, „XENOS“, griechisch „der Fremde“, empfängt bei ihrer Österreich Premiere im Festspielhaus St. Pölten die Zuschauer mit traditioneller indischer Live-Musik.

© Nicol Vizioli

Werden und Vergehen – der ewige Kreislauf

Wasser und Wind vereinigen sich, zeugen Reis und reif geworden, wird dieser als schwangere Göttin verehrt. Der taiwanesische Autor und Choreograph Lin Hwai-min stimmt sein westliches Publikum beim Einführungsgespräch auf das Thema seiner Jubiläumsproduktion „Rice“ ein, mit der das 45-jährige Bestehen des „Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan“ gefeiert wird. Chihshang, ein Landstrich der berühmt ist für seinen Reis, inspirierte ihn zu dieser Produktion.

© LIU Chen-hsiang

Werden und Vergehen – der ewige Kreislauf

Wasser und Wind vereinigen sich, zeugen Reis und reif geworden, wird dieser als schwangere Göttin verehrt. Der taiwanesische Autor und Choreograph Lin Hwai-min stimmt sein westliches Publikum beim Einführungsgespräch auf das Thema seiner Jubiläumsproduktion „Rice“ ein, mit der das 45-jährige Bestehen des „Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan“ gefeiert wird. Chihshang, ein Landstrich der berühmt ist für seinen Reis, inspirierte ihn zu dieser Produktion.

© LIU Chen-hsiang

Wenn Tanz und Musik eins werden

Savion Glover & Friends und das Tonkünstler-Orchester machen im Festspielhaus St. Pölten die Stepptanzvorstellung zur Jamsession.

© Savion Glover Productions

Wenn Tanz und Musik eins werden

Savion Glover & Friends und das Tonkünstler-Orchester machen im Festspielhaus St. Pölten die Stepptanzvorstellung zur Jamsession.

© Savion Glover Productions

Den Tanz im Blut

Der britische Choreograf Wayne McGregor lässt sein Ensemble nach seiner eigenen DNA tanzen – mathematische Berechnungen machen es möglich. Was mit Autobiography auf die Bühne gelangt, ist eine Symbiose aus Genetik und Kunst. Im Festspielhaus St. Pölten machte die Compagnie Station.

© Andrej Uspenski

Den Tanz im Blut

Der britische Choreograf Wayne McGregor lässt sein Ensemble nach seiner eigenen DNA tanzen – mathematische Berechnungen machen es möglich. Was mit Autobiography auf die Bühne gelangt, ist eine Symbiose aus Genetik und Kunst. Im Festspielhaus St. Pölten machte die Compagnie Station.

© Andrej Uspenski

Auto-Bio-Graphy: Selbst-Leben-Schreiben

Der renommierte, zeitgenössische Londoner Choreograf Wayne McGregor ist neben seiner Tätigkeit für verschiedenste Blockbuster-Filme wie Harry Potter, auch für seine Liebe zur Wissenschaft bekannt. Für sein Stück “Autobiography” erfindet er anhand seiner eigenen DNA das Konzept der Autobiografie völlig neu.

© Andrej Uspenski

Auto-Bio-Graphy: Selbst-Leben-Schreiben

Der renommierte, zeitgenössische Londoner Choreograf Wayne McGregor ist neben seiner Tätigkeit für verschiedenste Blockbuster-Filme wie Harry Potter, auch für seine Liebe zur Wissenschaft bekannt. Für sein Stück “Autobiography” erfindet er anhand seiner eigenen DNA das Konzept der Autobiografie völlig neu.

© Andrej Uspenski

Das Alphabet des Lebens

Die Company Wayne McGregor, das renommierte Residenz Ensemble am Londoner Sadler’s Wells, feierte mit “Autobiography” im Festspielhaus St. Pölten Österreich-Premiere.

© Andrej Uspenski

Lebens-Lauf getanzt

Wie kann man seine Autobiographie und wie sein entschlüsseltes Genom tanzen?

© Andrej Uspenski

Das Alphabet des Lebens

Die Company Wayne McGregor, das renommierte Residenz Ensemble am Londoner Sadler’s Wells, feierte mit “Autobiography” im Festspielhaus St. Pölten Österreich-Premiere.

© Andrej Uspenski

Lebens-Lauf getanzt

Wie kann man seine Autobiographie und wie sein entschlüsseltes Genom tanzen?

© Andrej Uspenski

Hungry Sharks

#fomo – the fear of missing out
02 NOV 2018

© Busana Baltic

Mighty Oaks

Acoustic Tour 2019
25 MAI 2019

© Marco Fischer

In den Klängen der Mimesis: BIOPHONY

Zirpende Grillen, schreiende Möwen, quakende Frösche und eine abstrakte Verbindung zwischen Mensch und Natur im Festspielhaus St.Pölten. Die Tanzcompagnie aus San Francisco des afroamerikanischen Choreografen ALONZO KING brilliert mit ihren zwei Ballettstücken: „BIOPHONY / SAND“.

© Chris Hardy

In den Klängen der Mimesis: BIOPHONY

Zirpende Grillen, schreiende Möwen, quakende Frösche und eine abstrakte Verbindung zwischen Mensch und Natur im Festspielhaus St.Pölten. Die Tanzcompagnie aus San Francisco des afroamerikanischen Choreografen ALONZO KING brilliert mit ihren zwei Ballettstücken: „BIOPHONY / SAND“.

© Chris Hardy

8 Sätze durch Fauna und Flora

Vergangenen Samstag feierte Biophony des Alonzo King Ballets im Festspielhaus St. Pölten seine österreichische Erstaufführung.

© Chris Hardy

8 Sätze durch Fauna und Flora

Vergangenen Samstag feierte Biophony des Alonzo King Ballets im Festspielhaus St. Pölten seine österreichische Erstaufführung.

© Chris Hardy

DANCE ON - Water Between Three Hands

Der libanesische Regisseur und Schauspieler Rabih Mroué widerlegt mit seiner ersten choreografischen Inszenierung das ästhetische Prinzip tänzerischer Jugendlichkeit.

© Dorothea Tuch

DANCE ON - Water Between Three Hands

Der libanesische Regisseur und Schauspieler Rabih Mroué widerlegt mit seiner ersten choreografischen Inszenierung das ästhetische Prinzip tänzerischer Jugendlichkeit.

© Dorothea Tuch

Seite um Seite, Blatt für Blatt

„Mein Name war” sagt Tänzerin Brit Rodemund am Rand der Bühne ins Mikrophon. Vor ihr liegt das Notizbuch des Choreographen Rabih Mroué. Es ist während der Proben für das im Festspielhaus St. Pölten gezeigte Stück „Water between three Hands” entstanden. Am Ende der Vorstellung reißt sie die aufgeschlagene Seite aus dem Buch. Die Stücke Papier gleiten durch ihre Hände wie Blätter im Herbstwind zu Boden. Materie vergeht. Was bleibt sind kaum begreifbare Spuren.

© Dorothea Tuch

Dance on Ensemble: Water between three hands

Ein Schlagzeug, ein Notizbuch und Scheinwerferlicht warten auf einer leeren Bühne auf das Dance on Ensemble. Die Gruppe besteht aus drei Tänzerinnen und drei Tänzern jenseits ihres 40. Lebensjahres. Genau diese Zusammenarbeit mit routinierten Tänzern, die ihre ganz eigenen Erfahrungen gesammelt haben und ihr spezielles Körpergedächtnis besitzen, reizte den Künstler Rabih Mroué. Er kommt aus dem Bereich der Bildenden Kunst und ist auch als Theatermacher tätig.

© Dorothea Tuch

Seite um Seite, Blatt für Blatt

„Mein Name war” sagt Tänzerin Brit Rodemund am Rand der Bühne ins Mikrophon. Vor ihr liegt das Notizbuch des Choreographen Rabih Mroué. Es ist während der Proben für das im Festspielhaus St. Pölten gezeigte Stück „Water between three Hands” entstanden. Am Ende der Vorstellung reißt sie die aufgeschlagene Seite aus dem Buch. Die Stücke Papier gleiten durch ihre Hände wie Blätter im Herbstwind zu Boden. Materie vergeht. Was bleibt sind kaum begreifbare Spuren.

© Dorothea Tuch

Dance on Ensemble: Water between three hands

Ein Schlagzeug, ein Notizbuch und Scheinwerferlicht warten auf einer leeren Bühne auf das Dance on Ensemble. Die Gruppe besteht aus drei Tänzerinnen und drei Tänzern jenseits ihres 40. Lebensjahres. Genau diese Zusammenarbeit mit routinierten Tänzern, die ihre ganz eigenen Erfahrungen gesammelt haben und ihr spezielles Körpergedächtnis besitzen, reizte den Künstler Rabih Mroué. Er kommt aus dem Bereich der Bildenden Kunst und ist auch als Theatermacher tätig.

© Dorothea Tuch

Asche zu Asche

Wenn im Festspielhaus St. Pölten am Ende des Abends ein Tänzer nach dem anderen leblos zu Boden sinkt, und über Tote hinweg ein Mann und eine Frau aufeinander zugehen und sich zärtlich umarmen, spürt man die Kraft der Liebe, die die gesamte Choreographie Swan Lake der Tänzerin Dada Masilo aus Südafrika durchzieht.

© John Hogg

Asche zu Asche

Wenn im Festspielhaus St. Pölten am Ende des Abends ein Tänzer nach dem anderen leblos zu Boden sinkt, und über Tote hinweg ein Mann und eine Frau aufeinander zugehen und sich zärtlich umarmen, spürt man die Kraft der Liebe, die die gesamte Choreographie Swan Lake der Tänzerin Dada Masilo aus Südafrika durchzieht.

© John Hogg

„Under Siege“ im Festspielhaus St. Pölten: Tanz zwischen Tradition und Abstraktion

Mit einem Mix aus Traditionellem und Abstraktem bringt Yang Liping die historische Chu-Han Auseinandersetzung auf die Bühne. Ein geschlagener, hilfloser König, ein angeschlagener, mächtiger Sieger und ein brutales Blutbad. Die erste Begegnung der beiden chinesischen Herrscher geschieht wie das Aufeinandertreffen von zwei glühenden Feuerbällen: König Xiang Hu steht als chinesisches Wappentier mit seinen schwarz gekleideten, zahlreichen Kriegern zum Angriff bereit. Auf der anderen Seite, sein Gegenspieler und zukünftiger Kaiser, Liu Bang, mit schwebender, leichter und taktvoller Artikulation. Beide verkörpern Konkurrenz, Grausamkeit und Hass.

© DING Yi Jie

„Under Siege“ im Festspielhaus St. Pölten: Tanz zwischen Tradition und Abstraktion

Mit einem Mix aus Traditionellem und Abstraktem bringt Yang Liping die historische Chu-Han Auseinandersetzung auf die Bühne. Ein geschlagener, hilfloser König, ein angeschlagener, mächtiger Sieger und ein brutales Blutbad. Die erste Begegnung der beiden chinesischen Herrscher geschieht wie das Aufeinandertreffen von zwei glühenden Feuerbällen: König Xiang Hu steht als chinesisches Wappentier mit seinen schwarz gekleideten, zahlreichen Kriegern zum Angriff bereit. Auf der anderen Seite, sein Gegenspieler und zukünftiger Kaiser, Liu Bang, mit schwebender, leichter und taktvoller Artikulation. Beide verkörpern Konkurrenz, Grausamkeit und Hass.

© DING Yi Jie

Akrobatische Krieger in einem Meer aus Scheren und roten Federn

Purer Nervenkitzel, traditionelle Klänge mit Schauer-Faktor und eine tänzerische Kriegsinszenierung der Extra-Klasse im Festspielhaus St. Pölten. Die chinesische Choreografin Yang Liping feierte ihre Erstaufführung im deutschsprachigen Raum: „Under Siege“ begeisterte mit minutenlangen Standing-Ovations.

© DING Yi Jie

Akrobatische Krieger in einem Meer aus Scheren und roten Federn

Purer Nervenkitzel, traditionelle Klänge mit Schauer-Faktor und eine tänzerische Kriegsinszenierung der Extra-Klasse im Festspielhaus St. Pölten. Die chinesische Choreografin Yang Liping feierte ihre Erstaufführung im deutschsprachigen Raum: „Under Siege“ begeisterte mit minutenlangen Standing-Ovations.

© DING Yi Jie

Über Faszination und Ästhetik des Grauens

Eine an der Börse in Peking notierte Tanzkompanie? Diesmal vielleicht eine mit künstlerischem Anspruch durch die Welt tingelnde Shaolintruppe? Was ließ sich von "Under Siege", der Umsetzung eines in China beliebten historischen Bühnenstückes, durch die chinesische Starchoreografin Yang Liping erwarten?

© LI YI Jian

Über Faszination und Ästhetik des Grauens

Eine an der Börse in Peking notierte Tanzkompanie? Diesmal vielleicht eine mit künstlerischem Anspruch durch die Welt tingelnde Shaolintruppe? Was ließ sich von "Under Siege", der Umsetzung eines in China beliebten historischen Bühnenstückes, durch die chinesische Starchoreografin Yang Liping erwarten?

© LI YI Jian