Musik

Franui . Florian Boesch

Alles wieder gut

Festspielhaus Großer Saal

Mit einem facettenreichen Klangkonzept garantieren die Musicbanda und Florian Boesch dafür, dass alles wieder gut wird!

Amadou & Mariam

Festspielhaus Großer Saal

Das Duo aus Mali sorgt für rhythmischen Afroblues mit sozialkritischen Motiven.

Fado de Lisboa

Camané . Wayne Marshall

Festspielhaus Großer Saal

Kultsänger Camané überzeugt mit unverwechselbarer Stimme und starker Bühnenpräsenz – und nun auch im Plugged-In mit den Tonkünstlern unter der Leitung von Wayne Marshall.

Mnozil Brass

GOLD – Mit Abstand das Beste

Festspielhaus Großer Saal

Brass muss sein! Mnozil Brass stürmen gerne den schmalen Grat zwischen musikalischem Hochglanz und purer Unterhaltung. Mit Slapstick und Requisiten-Comedy blasen sie zum Angriff – und kein Genre ist vor ihnen sicher.

Lottaleben & theater.nuu

Fliegen lernen

Wie lang muss etwas eigentlich in der Luft sein, damit es geflogen ist? Geht fliegen immer nur von unten nach oben? Und was fängt uns auf, wenn wir fallen? Frei nach Sebastian Meschenmosers gleichnamigem Buch erzählen zwei Performerinnen eine berührende Geschichte über das Fliegen, das Fallen und das Landen.

Lottaleben & theater.nuu

Fliegen lernen

Wie lang muss etwas eigentlich in der Luft sein, damit es geflogen ist? Geht fliegen immer nur von unten nach oben? Und was fängt uns auf, wenn wir fallen? Frei nach Sebastian Meschenmosers gleichnamigem Buch erzählen zwei Performerinnen eine berührende Geschichte über das Fliegen, das Fallen und das Landen.

Lottaleben & theater.nuu

Fliegen lernen

Wie lang muss etwas eigentlich in der Luft sein, damit es geflogen ist? Geht fliegen immer nur von unten nach oben? Und was fängt uns auf, wenn wir fallen? Frei nach Sebastian Meschenmosers gleichnamigem Buch erzählen zwei Performerinnen eine berührende Geschichte über das Fliegen, das Fallen und das Landen.

Lottaleben & theater.nuu

Fliegen lernen

Festspielhaus Kleiner Saal

Wie lang muss etwas eigentlich in der Luft sein, damit es geflogen ist? Geht fliegen immer nur von unten nach oben? Und was fängt uns auf, wenn wir fallen? Frei nach Sebastian Meschenmosers gleichnamigem Buch erzählen zwei Performerinnen eine berührende Geschichte über das Fliegen, das Fallen und das Landen.

Lottaleben & theater.nuu

Fliegen lernen

Wie lang muss etwas eigentlich in der Luft sein, damit es geflogen ist? Geht fliegen immer nur von unten nach oben? Und was fängt uns auf, wenn wir fallen? Frei nach Sebastian Meschenmosers gleichnamigem Buch erzählen zwei Performerinnen eine berührende Geschichte über das Fliegen, das Fallen und das Landen.

Manu Delago & Guests

Festspielhaus Großer Saal

Wie melodische Regentropfen prasseln seine Finger auf die glänzende Oberfläche der Handpan. Als einer der herausragenden Spieler dieses jungen Instruments, auch unter dem Namen „Hang“ geläufig, ist Manu Delago mittlerweile weltbekannt. Sein virtuoses Spiel auf der Klangparabel aus Stahlblech beeindruckte Künstlerinnen wie Anoushka Shankar und Björk, die mit dem Innsbrucker zusammenarbeiteten und auf Tour gingen.

Cari Cari

Festspielhaus Bühne

Hypnotischer Indie-Rock mit 60s-Flair: Das österreichische Duo bietet großes Klangkino.

Graindelavoix . Björn Schmelzer

Christmas in Paris, anno 1200

Festspielhaus Großer Saal

Ein weihnachtliches Programm abseits oft gehörter Klassiker: Graindelavoix feiert in gotischen Gesängen die Geburt und Menschwerdung Christi. Längst hat sich das A-cappella-Ensemble aus Antwerpen als unerreichte Kraft auf dem Gebiet der mittelalterlichen Mehrstimmigkeit etabliert.

Lucie Horsch & Max Volbers

Festliche Klänge Alter Musik

Festspielhaus Kleiner Saal

Zwei aufstrebende Musiker:innen der Kammermusik transportieren den Zauber der Alten Musik in die Gegenwart. Blockflöten-Wunderkind Lucie Horsch lässt die Melodieläufe förmlich aus der Flöte tanzen.

Voodoo Jürgens & Die Ansa Panier

Festspielhaus Großer Saal

Als Voodoo Jürgens macht David Öllerer seit einigen Jahren das Wienerlied zum neuen Aushängeschild des Austropop. Trotz Karrieresprungs vom kleinen Beisel auf die große Bühne blieb der Amadeus Award-Gewinner seiner Alltagsphilosophie und bittersüßen Schwermut treu.

Aynur

Festspielhaus Großer Saal

Die liebevolle Erhaltung und mutige Neuinterpretation kurdischer Volksmusik hat Aynur Dogan zu einer der prominentesten kurdischen Sängerinnen gemacht. Mit Offenheit für westliche Strömungen etablierte sie das Musikerbe ihrer Heimat aber auch als globales Genre.

Cornelius Obonya . Ensemble Wild

Liebe soll sein!

Festspielhaus Kleiner Saal

Wenn Musik der Liebe Nahrung ist … dann lasst uns essen! Cornelius Obonya und das Ensemble Wild begeben sich auf Nahrungssuche. Durch Stadt und Land, durch Freud und Leid, himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt.

Jóhann Jóhannsson . Tonkünstler-Orchester

Last and First Men

Festspielhaus Großer Saal

Als der isländische Komponist und Filmemacher Jóhann Jóhannsson 2018 an der Orchesterpartitur seines Opus magnum arbeitete, verstarb er überraschend im Alter von nur 48 Jahren. Inspiriert von Olaf Stapledons gleichnamigem Science-Fiction-Klassiker über die Entwicklung der Menschheit hinterließ Jóhannsson mit Last and First Men ein überragendes Gesamtkunstwerk aus Musik, Film und Erzählung. Mit spektakulären Filmaufnahmen exjugoslawischer Denkmäler sowie der markanten Erzählstimme von Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton entsteht ein multimediales Konzerterlebnis!

Akram Khan . English National Ballet

Giselle

Festspielhaus Großer Saal

Nicht viele Werke der frühen Romantik finden heute noch ihren Weg auf die Bühne. Wie sie für nachfolgende Generationen relevant bleiben, stellt Akram Khan mit seiner Bearbeitung von Giselle eindrucksvoll unter Beweis. 2016 für das English National Ballet choreografiert und seither von London bis Auckland um die Welt gereist, ist die Kreation des britischen Choreografen mit bengalischen Wurzeln beinahe selbst ein moderner Klassiker geworden.

Akram Khan . English National Ballet

Giselle

Festspielhaus Großer Saal

Nicht viele Werke der frühen Romantik finden heute noch ihren Weg auf die Bühne. Wie sie für nachfolgende Generationen relevant bleiben, stellt Akram Khan mit seiner Bearbeitung von Giselle eindrucksvoll unter Beweis. 2016 für das English National Ballet choreografiert und seither von London bis Auckland um die Welt gereist, ist die Kreation des britischen Choreografen mit bengalischen Wurzeln beinahe selbst ein moderner Klassiker geworden.

Die Fledermaus

Gastspiel Bühne Baden

Festspielhaus Großer Saal

Alle gegen einen! Gabriel von Eisenstein ließ nach einem Gschnas den mit ihm „befreundeten“ Falke betrunken und in einem Fledermauskostüm auf der Straße liegen. Falke, der zum Gespött sämtlicher Passant:innen wurde, will die Schmach nicht hinnehmen und plant einen raffinierten Rachefeldzug: Er überbringt Eisenstein die Einladung zu einem Fest, das just an jenem Abend stattfindet, an dem Eisenstein eigentlich eine Arreststrafe antreten soll.

Makedonissimo – Very Macedonian

Simon Trpčeski . Yutaka Sado

Festspielhaus Großer Saal

Den in Skopje geborenen Pianisten Simon Trpčeski feierte das Festspielhaus-Publikum bereits als Solist in großen Virtuosenkonzerten. Mit seinen Freunden lässt er nun der Freude an den Klängen seiner Heimat Nordmazedonien freien Lauf. Unter dem Namen Makedonissimo fasziniert das Ensemble mit einem starken Mix aus Neuer Klassik, Salonmusik und Jazz bis Sinti- und Roma-Musik.

Quinteto Astor Piazzolla

100 Jahre Astor Piazzolla

Festspielhaus Großer Saal

Astor Piazzollas Musik lebt! Seit über zwanzig Jahren ermöglicht das Quinteto Astor Piazzolla, die Werke des argentinischen Tango-Revolutionärs originalgetreu zu erleben. Als einzige Formation, die Zugriff auf den gesamten künstlerischen Nachlass Piazzollas hat, ergründen die fünf brillanten Musiker die Vielfalt eines grandiosen Gesamtwerks.

Wu Tsang . Zürcher Kammerorchester

MOBY DICK; or, The Whale

Festspielhaus Großer Saal

Mit Herman Melvilles Moby Dick nimmt sich die Gruppe Moved by the Motion einer der „großen amerikanischen Erzählungen“ an. In ihrer Adaption gehen Autorin Sophia Al-Maria und Regisseurin Wu Tsang, derzeit Hausregisseurin am Schauspielhaus Zürich, den untergründigen Strömen des Romans nach. Wu Tsang, die in ihren Werken stets nach verborgenen Geschichten und zurückgedrängten Narrativen sucht, kreiert einen Stummfilm, der tief in die Kosmologie der Geschichte abtaucht. Das Zürcher Kammerorchester vertont den Film live nach der Musik von Caroline Shaw, Andrew Yee und Asma Maroof.

Symphonic Alps

Herbert Pixner Projekt . Lorenz C. Aichner

Festspielhaus Großer Saal

Alpine Volksmusik trifft klassische Symphonik! Herbert Pixner zeigt, dass ein solches Ereignis ganz ohne Klischees auskommen kann: In Symphonic Alps verschmelzen die unverkennbare Spielart und Improvisationslust des Herbert Pixner Projekts mit der Wucht und der Klangvielfalt der Tonkünstler. Zeitgenössische Alpen-Weltmusik begegnet Jazz, Flamenco, Blues und Tango.

Tori Amos: Ocean to Ocean Tour 2023

Special guest: Saint Sister

Tori Amos ist ein musikalisches Chamäleon, das den Pop mit zeitlos schönen Songs feiert.

fABULEUS . Tonkünstler-Orchester

Electric Life

Festspielhaus Großer Saal

Als Elektrizität im frühen 20. Jahrhundert ganze Straßenzüge veränderte und schließlich in den privaten Haushalt vordrang, beschleunigte sich das (Sinnes-)Leben des modernen Menschen rasant. Mit seinen rhythmischen, kontrast- wie temporeichen Kompositionen goss Igor Strawinski das neue Lebensgefühl in Töne. Nun unterziehen Elisabeth Borgermans und Thomas Vantuycom mit neun jugendlichen Tänzer:innen Strawinskis Ballettmusik Petruschka einer eingehenden Lektüre. Ein außergewöhnlicher Tanzabend mit jungem Esprit und live gespielter Musik durch das Tonkünstler-Orchester.

fABULEUS . Tonkünstler-Orchester

Electric Life

Festspielhaus Großer Saal

Als Elektrizität im frühen 20. Jahrhundert ganze Straßenzüge veränderte und schließlich in den privaten Haushalt vordrang, beschleunigte sich das (Sinnes-)Leben des modernen Menschen rasant. Mit seinen rhythmischen, kontrast- wie temporeichen Kompositionen goss Igor Strawinski das neue Lebensgefühl in Töne. Nun unterziehen Elisabeth Borgermans und Thomas Vantuycom mit neun jugendlichen Tänzer:innen Strawinskis Ballettmusik Petruschka einer eingehenden Lektüre. Ein außergewöhnlicher Tanzabend mit jungem Esprit und live gespielter Musik durch das Tonkünstler-Orchester.

Sophie Hunger

Festspielhaus Großer Saal

Indie Charismatisch und unverkennbar: Bekannt für ihren einzigartigen Stil, der Pop und Indie mit Folk, Rock und Jazz sowie komplexem Songwriting vereint, ist Sophie Hunger fraglos eine der interessantesten und erfolgreichsten Musikerinnen der Schweiz.

Volkskultur Österreich . aufhOHRchen

Klassik trifft Volksmusik

Festspielhaus Großer Saal

Zwei Welten unter einem Motto vereint: Volksmusik trifft Klassik. So unterschiedlich diese Musikrichtungen auf den ersten Blick auch scheinen, so vielfältig sind ihre Überschneidungen bei historischer Betrachtung.

Afropop aus Mali

Seit ihrem Debütalbum Sou Ni Tilé touren Amadou & Mariam als Botschafter der malischen Musik um die Welt. Mit Herbert Grönemeyer nahmen sie den Song zur Fußball-WM 2006 auf, ihr Album Welcome to Mali wurde von Britpop-Legende Damon Albarn produziert und schließlich sogar für einen Grammy nominiert. Nach Tourneen mit U2 und Coldplay sowie Auftritten bei Coachella und dem Glastonbury-Festival ist ihr Hunger nach neuer Musik längst nicht gestillt. Am 03/06 ist das "blinde Paar aus Mali" endlich zu Gast im Festspielhaus!

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