Tanz

Cas Public . Kopergietery

Neun

Festspielhaus Bühne

Schulvorstellung
Fünf TänzerInnen begeben sich auf eine wagemutige Reise durch die Welt der Sinne.

Gregory Maqoma

Broken Chord

Festspielhaus Großer Saal

Die bemerkenswerte Geschichte des „African Choir“ als eindringliche Choreografie.

Sylvain Émard Danse

Le Grand Continental: alle tanzen

Elemente des Line Dance treffen auf die Expressivität der Gegenwartskunst. Eine explosive, elektrisierende Mischung aus Volksfeststimmung und zeitgenössischem Tanz!

Yaron Lifschitz . Circa . Tonkünstler-Orchester

Beethoven 9

Festspielhaus Großer Saal

Circus meets Klassik: Yaron Lifschitz kreiert eine akrobatische Partitur von Beethovens Meisterwerk.

Sylvain Émard Danse

Le Grand Continental: alle tanzen

Elemente des Line Dance treffen auf die Expressivität der Gegenwartskunst. Eine explosive, elektrisierende Mischung aus Volksfeststimmung und zeitgenössischem Tanz!

Sylvain Émard Danse

Le Grand Continental: alle tanzen

Elemente des Line Dance treffen auf die Expressivität der Gegenwartskunst. Eine explosive, elektrisierende Mischung aus Volksfeststimmung und zeitgenössischem Tanz!

Yaron Lifschitz . Circa . Tonkünstler-Orchester

Beethoven 9

Festspielhaus Großer Saal

Familienvorstellung ab 8 Jahren
Circus meets Klassik: Yaron Lifschitz kreiert eine akrobatische Partitur von Beethovens Meisterwerk.

Sidi Larbi Cherkaoui . Eastman

Vlaemsch (chez moi)

Festspielhaus Großer Saal

Kosmopolit, Brückenbauer, Chamäleon: Wie kaum ein anderer zeitgenössischer Choreograf vermag Sidi Larbi Cherkaoui einen pulsierenden Kosmos aus Kulturen und Kunstformen zu vereinen und von Mal zu Mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Den im mehrsprachigen Belgien geborenen und aufgewachsenen Sohn einer flämischen Mutter und eines marokkanischen Vaters treibt seit jeher die Frage nach den eigenen Wurzeln um. Wie lässt sich Identität definieren? Was macht ein Individuum, ein Volk oder eine Nation aus?

tanzmainz . Sharon Eyal

Soul Chain

Festspielhaus Großer Saal

Ein dunkler Bühnenraum, hämmernde Beats. Siebzehn Tänzer:innen formieren sich in einem rhythmischen Unisono zu einem pulsierenden Organismus Wer bereits eine ihrer Arbeiten gesehen hat, wird den physischen Eindruck so schnell nicht mehr los: Mit ihren markanten Choreografien zu eindringlichem Elektro erzeugt Sharon Eyal Tanzstücke, die den Zuschauer:innen direkt unter die Haut gehen.

Saïdo Lehlouh

Wild Cat

Festspielhaus Großer Saal

Sieben Silhouetten bewegen sich im Zwielicht einer Bühne: geschmeidig, präzise und mit einer Finesse, die an Katzen erinnert, wie sie nachts auf den Dächern einer Stadt umherstreifen. Mit seinem choreografischen Debüt Wild Cat zollt Saïdo Lehlouh der Pariser B-Boying-Szene Tribut, die zur Mitte der 1990er-Jahre eine neue, raffinierte Vision des Hip-Hop vorlegte und Tänzer:innen auf der ganzen Welt beeinflusste.

Oona Doherty

Navy Blue

Festspielhaus Großer Saal

„Ihre Performances gehen auf direktem Weg ans Eingemachte“, schreibt Michael Seaver über die Arbeiten von Oona Doherty im Magazin tanz. Die junge Choreografin aus Belfast machte mit Hard to be Soft – A Belfast Prayer und Hope Hunt, für die sie 2021 den Silbernen Löwen bei der Tanzbiennale in Venedig gewann, international auf sich aufmerksam. Ihre sozialkritischen Stücke rücken gesellschaftliche Ungleichheit, soziale Klassen und Geschlechterrollen in den Fokus. Dabei greift Doherty auf eine Bewegungssprache zurück, die sich aus Tanz und Theater speist und zweierlei vermag: zugleich rau und poetisch zu sein.

Opera Ballet Vlaanderen . Tonkünstler-Orchester

Anne Teresa De Keersmaeker: Mozart/Concert Arias

Festspielhaus Großer Saal

Ein stolperndes Herz, ein neckischer Flirt: In Mozarts Konzertarien verbirgt sich ein schillernder Kosmos aus großen Gefühlen. Die Protagonistin ist stets die Liebe selbst. Als Anne Teresa De Keersmaeker die Geschichten aus Mozarts Musik 1992 zum Leben erweckte, verblüffte sie Publikum und Kritik.

Opera Ballet Vlaanderen . Tonkünstler-Orchester

Anne Teresa De Keersmaeker: Mozart/Concert Arias

Festspielhaus Großer Saal

Ein stolperndes Herz, ein neckischer Flirt: In Mozarts Konzertarien verbirgt sich ein schillernder Kosmos aus großen Gefühlen. Die Protagonistin ist stets die Liebe selbst. Als Anne Teresa De Keersmaeker die Geschichten aus Mozarts Musik 1992 zum Leben erweckte, verblüffte sie Publikum und Kritik. Dreißig Jahre später zählt ihre Arbeit zu einem Klassiker der Avantgarde. Zwischen üppigen Kostümen, großen Stimmen und modernen Liebestänzen bringen das Ballet Vlaanderen und das Tonkünstler-Orchester Mozart/Concert Arias erneut auf das verspielte Rokoko-Parkett.

Polymer DMT . Fang Yun Lo

Luceo

Festspielhaus Bühne

Ein sanftes Zirpen in der Nacht. Dazu das Tanzen kleiner glühender Punkte. Woher das Leuchten wohl kommt? In Luceo dreht sich alles um ein magisches Licht, das vier Tänzer:innen auf eine abenteuerliche Entdeckungsreise schickt.

Serge Aimé Coulibaly . Faso Danse Théâtre

Wakatt

Festspielhaus Großer Saal

Mit Tänzer:innen aus Afrika und Europa hinterfragt er in Wakatt (zu Deutsch „unsere Zeit“) ein allgegenwärtiges Gefühl: die Angst vor dem Anderen. Was bedeutet es, in einer Zeit zu leben, in der „das Andere“ als Bedrohung gilt?

Compagnie Non Nova . Phia Ménard

L’après-midi d’un foehn

Festspielhaus Bühne

Wo auch immer wir uns befinden, sie ist da. Von außen hüllt sie uns ein, von innen strömt sie durch den Körper, um jede kleinste Zelle mit Sauerstoff zu versorgen. Ob als starker Wind oder zarte Brise: Bei Phia Ménard dreht sich alles um das Element Luft. Inspiriert durch ein Projekt für das Naturhistorische Museum Nantes erkundet die Choreografin und Jonglage-Meisterin in L’après-midi d’un foehn (zu Deutsch „Nachmittag eines Föhns“), wie uns Luft ein ganzes Universum der Fantasie eröffnen kann.

Compagnie Non Nova . Phia Ménard

L’après-midi d’un foehn

Festspielhaus Bühne

Wo auch immer wir uns befinden, sie ist da. Von außen hüllt sie uns ein, von innen strömt sie durch den Körper, um jede kleinste Zelle mit Sauerstoff zu versorgen. Ob als starker Wind oder zarte Brise: Bei Phia Ménard dreht sich alles um das Element Luft. Inspiriert durch ein Projekt für das Naturhistorische Museum Nantes erkundet die Choreografin und Jonglage-Meisterin in L’après-midi d’un foehn (zu Deutsch „Nachmittag eines Föhns“), wie uns Luft ein ganzes Universum der Fantasie eröffnen kann.

Compagnie Non Nova . Phia Ménard

L’après-midi d’un foehn

Festspielhaus Bühne

Wo auch immer wir uns befinden, sie ist da. Von außen hüllt sie uns ein, von innen strömt sie durch den Körper, um jede kleinste Zelle mit Sauerstoff zu versorgen. Ob als starker Wind oder zarte Brise: Bei Phia Ménard dreht sich alles um das Element Luft. Inspiriert durch ein Projekt für das Naturhistorische Museum Nantes erkundet die Choreografin und Jonglage-Meisterin in L’après-midi d’un foehn (zu Deutsch „Nachmittag eines Föhns“), wie uns Luft ein ganzes Universum der Fantasie eröffnen kann.

Jan Martens . Opera Ballet Vlaanderen

FUTUR PROCHE

Festspielhaus Großer Saal

Dass Jan Martens am Puls der Zeit arbeitet und sich zugleich jeglicher Mode entzieht, ist dank seiner aufsehenerregenden Kreationen der letzten Jahre weitgehend bekannt. Unter dem Credo, dass jeder Körper etwas zu erzählen habe, lässt der junge belgische Choreograf, den Bettina Masuch von 2014 bis 2016 als Artist in Residence nach Düsseldorf holte, große Wahrhaftigkeit auf der Bühne entstehen. In seiner neuesten Kreation FUTUR PROCHE konfrontiert er Kinder und Tänzer:innen des renommierten Opera Ballet Vlaanderen mit der Musik der Cembalistin Goska Isphording.

Doris Uhlich

Sonne

Festspielhaus Großer Saal

Die Sonne hat allen Grund, melancholisch zu sein. In der Klimakrise wird sie als aggressiv dargestellt. Sie möchte gar nicht aggressiv sein. Sie schaut ohnmächtig zu, wie ihre Hitze durch die schwindende Ozonschicht auf die Erde brennt. Die Sonne ist eine komplexe Figur. Könnte sie sprechen, ich möchte sie hören“, so Doris Uhlich über ihr neuestes Projekt.

fABULEUS . Tonkünstler-Orchester

Electric Life

Festspielhaus Großer Saal

Als Elektrizität im frühen 20. Jahrhundert ganze Straßenzüge veränderte und schließlich in den privaten Haushalt vordrang, beschleunigte sich das (Sinnes-)Leben des modernen Menschen rasant. Mit seinen rhythmischen, kontrast- wie temporeichen Kompositionen goss Igor Strawinski das neue Lebensgefühl in Töne. Nun unterziehen Elisabeth Borgermans und Thomas Vantuycom mit neun jugendlichen Tänzer:innen Strawinskis Ballettmusik Petruschka einer eingehenden Lektüre. Ein außergewöhnlicher Tanzabend mit jungem Esprit und live gespielter Musik durch das Tonkünstler-Orchester.

fABULEUS . Tonkünstler-Orchester

Electric Life

Festspielhaus Großer Saal

Als Elektrizität im frühen 20. Jahrhundert ganze Straßenzüge veränderte und schließlich in den privaten Haushalt vordrang, beschleunigte sich das (Sinnes-)Leben des modernen Menschen rasant. Mit seinen rhythmischen, kontrast- wie temporeichen Kompositionen goss Igor Strawinski das neue Lebensgefühl in Töne. Nun unterziehen Elisabeth Borgermans und Thomas Vantuycom mit neun jugendlichen Tänzer:innen Strawinskis Ballettmusik Petruschka einer eingehenden Lektüre. Ein außergewöhnlicher Tanzabend mit jungem Esprit und live gespielter Musik durch das Tonkünstler-Orchester.

Marcos Morau . Skånes Dansteater

Karneval der Tiere

Festspielhaus Bühne

Vorhang auf für ein magisches Universum voll fantasievoller Kreaturen! Von eckig bis kugelrund, vielbeinig bis mehrköpfig: Beim Karneval der Tiere reiht sich ein um das andere Fabelwesen in eine schillernde Tanzparade ein.

Marcos Morau . Skånes Dansteater

Karneval der Tiere

Festspielhaus Bühne

Vorhang auf für ein magisches Universum voll fantasievoller Kreaturen! Von eckig bis kugelrund, vielbeinig bis mehrköpfig: Beim Karneval der Tiere reiht sich ein um das andere Fabelwesen in eine schillernde Tanzparade ein.

Marcos Morau . Skånes Dansteater

Karneval der Tiere

Festspielhaus Bühne

Vorhang auf für ein magisches Universum voll fantasievoller Kreaturen! Von eckig bis kugelrund, vielbeinig bis mehrköpfig: Beim Karneval der Tiere reiht sich ein um das andere Fabelwesen in eine schillernde Tanzparade ein.

Rachid Ouramdane

Corps extrêmes

Festspielhaus Großer Saal

Ein zarter Windstoß, ein Moment der Schwerelosigkeit, der freie Fall: Zwischen Angst und Höhenrausch, kindlicher Fantasie und großer Utopie übt das Fliegen seit jeher Faszination auf den Menschen aus. Woher kommt das Verlangen, die Erde zu verlassen?

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