tanzmainz . Moritz Ostruschnjak
Trailer ParkSchulvorstellung ab 14 Jahren
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Virtuos, jung, kraftvoll. In Trailer Park geht Moritz Ostruschnjak der Frage nach, wie das digitale Leben unsere Wahrnehmung und Körpererfahrung verändert. Auf der Bühne entsteht ein einzigartiges Spielfeld, in dem das Analoge und das Digitale miteinander verschmelzen.
Neun Tänzer:innen navigieren auf der Bühne durch eine Mischung aus virtuosen Bewegungen, die sowohl die Überforderung durch als auch die Begeisterung für das World Wide Web widerspiegeln. In diesem Werk, das stark von den sozialen Medien inspiriert ist, bedient sich Moritz Ostruschnjak bewusst der Praxis des „Copy & Paste“, um aus Fragmenten des Internets eine neue, digitale Tanzsprache zu schaffen. Die Tänzer:innen bewegen sich in einem Raum zwischen analoger Realität und der allgegenwärtigen digitalen Sphäre – dynamisch, kraftvoll und ausdrucksstark. Trailer Park ist eine Reflexion über die heutige Welt, in der die Grenzen zwischen der physischen und der virtuellen Existenz zunehmend verschwimmen. Schnell, faszinierend und voller Energie!
Moritz Ostruschnjak begann seine Tanzkarriere mit Breakdance und studierte in München sowie bei Maurice Béjart in Lausanne. Heute werden seine Arbeiten regelmäßig auf europäischen Festivals gezeigt. 2020 wurde er mit dem Förderpreis Tanz der Stadt München ausgezeichnet und zu einem der Aerowaves Twenty21 Artists ernannt.
BESETZUNG & CREDITS
Moritz Ostruschnjak Choreografie, Daniela Bendini Choreografische Mitarbeit, Kostüme, Jonas Friedlich Musik, Tanja Rühl Licht, tanzmainz Tanz
Virtuos, jung, kraftvoll. In Trailer Park geht Moritz Ostruschnjak der Frage nach, wie das digitale Leben unsere Wahrnehmung und Körpererfahrung verändert. Auf der Bühne entsteht ein einzigartiges Spielfeld, in dem das Analoge und das Digitale miteinander verschmelzen.
Neun Tänzer:innen navigieren auf der Bühne durch eine Mischung aus virtuosen Bewegungen, die sowohl die Überforderung durch als auch die Begeisterung für das World Wide Web widerspiegeln. In diesem Werk, das stark von den sozialen Medien inspiriert ist, bedient sich Moritz Ostruschnjak bewusst der Praxis des „Copy & Paste“, um aus Fragmenten des Internets eine neue, digitale Tanzsprache zu schaffen. Die Tänzer:innen bewegen sich in einem Raum zwischen analoger Realität und der allgegenwärtigen digitalen Sphäre – dynamisch, kraftvoll und ausdrucksstark. Trailer Park ist eine Reflexion über die heutige Welt, in der die Grenzen zwischen der physischen und der virtuellen Existenz zunehmend verschwimmen. Schnell, faszinierend und voller Energie!
Moritz Ostruschnjak begann seine Tanzkarriere mit Breakdance und studierte in München sowie bei Maurice Béjart in Lausanne. Heute werden seine Arbeiten regelmäßig auf europäischen Festivals gezeigt. 2020 wurde er mit dem Förderpreis Tanz der Stadt München ausgezeichnet und zu einem der Aerowaves Twenty21 Artists ernannt.
BESETZUNG & CREDITS
Moritz Ostruschnjak Choreografie, Daniela Bendini Choreografische Mitarbeit, Kostüme, Jonas Friedlich Musik, Tanja Rühl Licht, tanzmainz Tanz
Virtuos, jung, kraftvoll. In Trailer Park geht Moritz Ostruschnjak der Frage nach, wie das digitale Leben unsere Wahrnehmung und Körpererfahrung verändert. Auf der Bühne entsteht ein einzigartiges Spielfeld, in dem das Analoge und das Digitale miteinander verschmelzen.
Neun Tänzer:innen navigieren auf der Bühne durch eine Mischung aus virtuosen Bewegungen, die sowohl die Überforderung durch als auch die Begeisterung für das World Wide Web widerspiegeln. In diesem Werk, das stark von den sozialen Medien inspiriert ist, bedient sich Moritz Ostruschnjak bewusst der Praxis des „Copy & Paste“, um aus Fragmenten des Internets eine neue, digitale Tanzsprache zu schaffen. Die Tänzer:innen bewegen sich in einem Raum zwischen analoger Realität und der allgegenwärtigen digitalen Sphäre – dynamisch, kraftvoll und ausdrucksstark. Trailer Park ist eine Reflexion über die heutige Welt, in der die Grenzen zwischen der physischen und der virtuellen Existenz zunehmend verschwimmen. Schnell, faszinierend und voller Energie!
Moritz Ostruschnjak begann seine Tanzkarriere mit Breakdance und studierte in München sowie bei Maurice Béjart in Lausanne. Heute werden seine Arbeiten regelmäßig auf europäischen Festivals gezeigt. 2020 wurde er mit dem Förderpreis Tanz der Stadt München ausgezeichnet und zu einem der Aerowaves Twenty21 Artists ernannt.
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Moritz Ostruschnjak Choreografie, Daniela Bendini Choreografische Mitarbeit, Kostüme, Jonas Friedlich Musik, Tanja Rühl Licht, tanzmainz Tanz
Virtuos, jung, kraftvoll. In Trailer Park geht Moritz Ostruschnjak der Frage nach, wie das digitale Leben unsere Wahrnehmung und Körpererfahrung verändert. Auf der Bühne entsteht ein einzigartiges Spielfeld, in dem das Analoge und das Digitale miteinander verschmelzen.
Neun Tänzer:innen navigieren auf der Bühne durch eine Mischung aus virtuosen Bewegungen, die sowohl die Überforderung durch als auch die Begeisterung für das World Wide Web widerspiegeln. In diesem Werk, das stark von den sozialen Medien inspiriert ist, bedient sich Moritz Ostruschnjak bewusst der Praxis des „Copy & Paste“, um aus Fragmenten des Internets eine neue, digitale Tanzsprache zu schaffen. Die Tänzer:innen bewegen sich in einem Raum zwischen analoger Realität und der allgegenwärtigen digitalen Sphäre – dynamisch, kraftvoll und ausdrucksstark. Trailer Park ist eine Reflexion über die heutige Welt, in der die Grenzen zwischen der physischen und der virtuellen Existenz zunehmend verschwimmen. Schnell, faszinierend und voller Energie!
Moritz Ostruschnjak begann seine Tanzkarriere mit Breakdance und studierte in München sowie bei Maurice Béjart in Lausanne. Heute werden seine Arbeiten regelmäßig auf europäischen Festivals gezeigt. 2020 wurde er mit dem Förderpreis Tanz der Stadt München ausgezeichnet und zu einem der Aerowaves Twenty21 Artists ernannt.
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Moritz Ostruschnjak Choreografie, Daniela Bendini Choreografische Mitarbeit, Kostüme, Jonas Friedlich Musik, Tanja Rühl Licht, tanzmainz Tanz
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